Schulordnung mit Nutzungsordnung der Informations- und Kommunikationstechnik

Diese Schul­ord­nung ist das Er­geb­nis einer Ar­beits­grup­pe aus Schü­le­rin­nen/Schü­lern, Er­zie­hungs­be­rech­tig­ten und Lehr­kräf­ten. Sie ist Basis un­se­res Ver­hal­tens ge­gen­über den Men­schen und Din­gen an un­se­rer Schu­le. Sie dient damit einem fried­li­chen Mit­ein­an­der und soll eine At­mo­sphä­re schaf­fen, in der sich alle wohl­füh­len und er­folg­reich ar­bei­ten kön­nen. Sie rich­tet sich an alle am Schul­le­ben Be­tei­lig­ten.
Grund­la­gen der ein­zel­nen Punk­te sind neben den Be­schlüs­sen der Schul­kon­fe­renz die gel­ten­den Ge­set­ze, Er­las­se und Ver­ord­nun­gen des Lan­des Hes­sen.
Die Maß­nah­men beim Ver­stoß gegen die Schul­ord­nung er­ge­ben sich aus dem in­di­vi­du­el­len Fall. Sie sol­len sich auf die Auf­ar­bei­tung des Ver­sto­ßes be­zie­hen.

 

Re­spekt
Das Fun­da­ment un­se­res Ver­hal­tens ist der re­spekt­vol­le Um­gang mit Mit­men­schen. Re­spekt be­deu­tet, Mit­schü­le­rin­nen/Mit­schü­ler und Lehr­kräf­te so zu ak­zep­tie­ren, wie man selbst von ihnen ak­zep­tiert wer­den möch­te. Das heißt auch, auf­merk­sam zu sein, Wert­schät­zung ent­ge­gen­zu­brin­gen, Po­si­ti­ves an­zu­er­ken­nen, Ne­ga­ti­ves sach­lich und mög­lichst emo­ti­ons­frei zu dis­ku­tie­ren und dazu bei­zu­tra­gen, dass sich jeder gut ent­wi­ckeln kann und keine Stö­run­gen ent­ste­hen.
Eine re­spekt­vol­le Hal­tung er­streckt sich au­ßer­dem auf Ge­gen­stän­de des Schul­all­tags und des Schul­ge­län­des.

 

Mei­nungs­äu­ße­rung
Es ist wich­tig, eine ei­ge­ne Mei­nung zu haben. Des­halb soll Mei­nungs­bil­dung an un­se­rer Schu­le ge­för­dert wer­den. Die setzt je­doch vor­aus, dass man sich aus­rei­chend in­for­miert hat und die Mei­nung an­de­rer an­hört und re­spek­tiert. Die ei­ge­ne Mei­nung kann re­spekt­voll zum pas­sen­den Zeit­punkt for­mu­liert wer­den. Dabei gibt es je­doch Gren­zen frei­er Mei­nungs­äu­ße­rung, wenn z.B. die Würde An­de­rer oder das Recht auf un­ge­stör­ten Un­ter­richt ver­letzt wer­den. Soll­ten Vor­schlä­ge zur Ver­än­de­rung des Schul­all­ta­ges be­ste­hen, kön­nen sich die Schü­le­rin­nen/Schü­ler an die SV sowie die Ver­bin­dungs­lehr­kräf­te wen­den (per­sön­lich oder über den SV-Brief­kas­ten).

 

Ge­walt und Mob­bing
Wir ver­lan­gen einen ge­walt­frei­en Um­gang an un­se­rer Schu­le. Ge­walt und Mob­bing in jeder Form, mit Wor­ten und Taten, muss un­ter­bun­den wer­den. Wer Ge­walt er­lei­det oder sieht, soll­te aktiv und streit­schlich­tend (aber ohne Ge­walt) ein­grei­fen, so­fern er sich selbst nicht ge­fähr­det. An­sprech­part­ner sind auch Lehr­kräf­te, So­zi­al­päd­ago­gin­nen/So­zi­al­päd­ago­gen, Klas­sen­spre­che­rin­nen/Klas­sen­spre­cher, Er­zie­hungs­be­rech­tig­te oder an­de­re Ver­trau­ens­per­so­nen.

 

Hilfs­be­reit­schaft
Ge­gen­sei­ti­ge Hilfe zwi­schen Schü­le­rin­nen/Schü­lern aller Klas­sen­stu­fen und Schul­zwei­ge, Lehr­kräf­ten sowie allen Mit­ar­bei­tern der JWS soll ein wich­ti­ger Be­stand­teil un­se­res Schul­all­ta­ges sein. Dazu ge­hört auch, acht­sam seine Um­welt wahr­zu­neh­men, zu er­ken­nen, dass je­mand Hilfe braucht und diese an­zu­bie­ten.

 

Ver­hal­ten im Schul­ge­bäu­de und auf dem Schul­ge­län­de
Vor der ers­ten Un­ter­richts­stun­de be­ge­ben sich die Schü­le­rin­nen/Schü­ler erst nach dem Klin­geln in das Ge­bäu­de. Sie war­ten nicht auf den Flu­ren vor den Klas­sen­räu­men, son­dern auf dem Schul­hof. Vor den Pau­sen wer­den die Un­ter­richts­räu­me von den Lehr­kräf­ten ab­ge­schlos­sen. Falls Schü­le­rin­nen/Schü­ler den Raum wech­seln müs­sen, neh­men sie die not­wen­di­gen Un­ter­richts­ma­te­ria­li­en mit in die Pause.
Die Pau­sen die­nen zur Er­ho­lung. Auf dem Schul­ge­län­de ist das Aus­to­ben und das Ball­spie­len auf bei­den Bas­ket­ball­plät­zen, auf bei­den Tisch­ten­nis­plät­zen, auf dem Fuß­ball­platz neben der Turn­hal­le und am Klet­ter­ge­rüst er­laubt. Vor der Aula und vor der Mensa ist das Ball­spie­len nicht ge­stat­tet, da dort die Ge­fahr be­steht, Fens­ter­schei­ben zu zer­stö­ren. Die üb­ri­gen Schul­hof­be­rei­che sind Ru­he­zo­nen, in denen das Toben un­ter­las­sen wird. Der Auf­ent­halts­raum (vor dem Bio­lo­gie­raum) und die grüne Halle sind für Schü­le­rin­nen/Schü­ler vor der Schul­zeit ab 7.30 Uhr zu­gäng­lich, der Auf­ent­halts­raum auch in den Pau­sen. Wäh­rend des Un­ter­richts sind sie Ru­he­zo­nen. Eben­falls zu­gäng­lich ist die Mensa. Dort kann Essen ge­kauft wer­den, je­doch dür­fen außer ei­ge­nen Pau­sen­bro­ten keine an­de­ren ge­kauf­ten Spei­sen mit­ge­bracht wer­den.
Keine Auf­ent­halts­be­rei­che sind die Flure und Trep­pen in den Ge­bäu­den sowie alle Au­ßen­trep­pen.
Um die Un­fall­ge­fahr zu mi­ni­mie­ren, soll­ten auf dem Schul­weg nur ver­kehrs­si­che­re Fahr­rä­der ge­nutzt und auf dem Fahr­rad­hof ab­ge­schlos­sen auf­ge­stellt wer­den.
Nach dem Un­ter­richt stel­len sich die Fahr­schü­le­rin­nen/Fahr­schü­ler aus­schließ­lich vor der ers­ten Trep­pe zur Bus­hal­te­stel­le in einer Reihe auf. Die auf­sicht­füh­ren­de Lehr­kraft gibt die Trep­pe frei, nach­dem der Bus zum Ste­hen ge­kom­men ist.

 

Ord­nung und Sau­ber­keit
Ord­nung und Sau­ber­keit sind auf dem Schul­ge­län­de und in allen Räu­men der Jus­tin-Wag­ner-Schu­le eine Form des re­spekt­vol­len Um­gangs mit­ein­an­der und daher selbst­ver­ständ­lich. Sie tra­gen dazu bei, dass sich alle wohl­füh­len. Ord­nung im Um­feld kann sich auch po­si­tiv auf das Ord­nen un­se­rer Ge­dan­ken und somit die Leis­tun­gen in der Schu­le aus­wir­ken.
Jeder soll­te sei­nen Ar­beits­platz und sein Fach in or­dent­li­chem Zu­stand und frei von Müll hal­ten.
Die Putz­kräf­te haben nur die Auf­ga­be, Staub­bil­dung und den un­ver­meid­li­chen Rest von Dreck zu ent­fer­nen. Daher or­ga­ni­sie­ren alle Klas­sen Ord­nungs­diens­te für die Räume und das Schul­ge­län­de, put­zen die Tafel und hal­ten das Wasch­be­cken sau­ber. Aus­ge­lie­he­ne Spie­le, Bü­cher und Ex­pe­ri­men­tier­ge­rä­te bringt jeder in ord­nungs­ge­mä­ßem Zu­stand wie­der an den vor­ge­se­he­nen Platz zu­rück. Am Ende der letz­ten Stun­de stel­len Schü­le­rin­nen/Schü­ler die Stüh­le hoch, keh­ren den Boden, ent­sor­gen die Ab­fäl­le ge­trennt, ent­lee­ren die Pa­pier­müll­be­häl­ter in den Pa­pier­con­tai­ner und schlie­ßen die Fens­ter. Die un­ter­rich­ten­de Lehr­kraft fährt die Ja­lou­si­en hoch, ver­si­chert sich, dass der Klas­sen­raum or­dent­lich und sau­ber hin­ter­las­sen wird und schließt ihn ab.

 

Ei­gen­tum
Ei­gen­tum und frem­des Ei­gen­tum (z.B. Ar­beits­ma­te­ria­li­en) sind sorg­fäl­tig und re­spekt­voll zu be­han­deln. Das Ei­gen­tum der Mit­schü­ler darf nur mit deren Zu­stim­mung be­nutzt wer­den. Auch mit Schul­ei­gen­tum (z.B. Bü­chern, Werk­zeu­gen, Sport­ge­rä­ten, Mu­sik­in­stru­men­ten, Kü­chen­ge­rä­ten) ist pfleg­lich um­zu­ge­hen. Wenn etwas ver­se­hent­lich ka­putt geht, sagt man dem Be­trof­fe­nen Be­scheid und ei­nigt sich. Wird je­doch etwas mut­wil­lig zer­stört, ist man in jedem Fall zu Scha­dens­er­satz ver­pflich­tet. Ge­fun­de­ne Ge­gen­stän­de wer­den beim Haus­meis­ter oder im Se­kre­ta­ri­at ab­ge­ge­ben.

 

Toi­let­ten­an­la­gen
Die Toi­let­ten­an­la­gen sol­len wäh­rend der Schul­zeit offen sein. Es liegt in der Ver­ant­wor­tung jeder Schü­le­rin/jedes Schü­lers, sie so sau­ber zu ver­las­sen wie sie/er diese an­tref­fen möch­te. Bei mut­wil­li­ger Zer­stö­rung und Ver­schmut­zung wer­den die Toi­let­ten­an­la­gen vor­erst ge­schlos­sen, bzw. im Laufe des Tages nicht mehr durch die Rei­ni­gungs­kräf­te ge­säu­bert.

 

Pünkt­lich­keit
Um einen un­ge­stör­ten Schul­be­trieb und Un­ter­richt zu er­mög­li­chen, wird Pünkt­lich­keit von allen Be­tei­lig­ten er­war­tet. Wenn es den­noch zu einer Ver­spä­tung kom­men soll­te, ist eine an­ge­mes­se­ne Ent­schul­di­gung und Er­klä­rung zu einem pas­sen­den Zeit­punkt an­ge­bracht.

 

An­ge­mes­se­ne Klei­dung
Schu­le ist ein Ar­beits­platz und kein Frei­zeit­be­reich. Ernst­haf­ter und se­riö­ser Un­ter­richt er­for­dert an­ge­mes­se­ne Klei­dung von Lehr­kräf­ten und Schü­le­rin­nen/Schü­lern. Bei Dis­kus­si­ons­be­darf ent­schei­det die Schul­lei­tung nach einem Ge­spräch mit den Be­trof­fe­nen über das wei­te­re Vor­ge­hen.

 

Mo­bil­te­le­fo­ne
Mo­bil­te­le­fo­ne sind sinn­vol­le mo­der­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel, die lei­der häu­fig miss­braucht wer­den. Sie sol­len, wie auch an­de­re elek­tro­ni­sche Ge­rä­te, in der Schu­le aus­ge­schal­tet und nicht sicht­bar sein. Mo­bil­te­le­fo­ne dür­fen kurz­fris­tig für Un­ter­richts­zwe­cke ge­nutzt wer­den, wenn eine aus­drück­li­che Er­laub­nis der Lehr­kraft vor­liegt. Lehr­kräf­te nut­zen ihre Mo­bil­te­le­fo­ne aus­schließ­lich, wenn dies für den ak­tu­el­len Un­ter­richt not­wen­dig ist; Schü­le­rin­nen/Schü­ler soll­ten hier­über in­for­miert wer­den. Lehr­kräf­te kön­nen Mo­bil­te­le­fo­ne bei Miss­brauch ein­zie­hen. Sie wer­den im Se­kre­ta­ri­at ab­ge­ge­ben und von den Schü­le­rin­nen/Schü­lern am Ende des Tages dort ab­ge­holt. Die Er­zie­hungs­be­rech­tig­ten wer­den über das Fehl­ver­hal­ten in­for­miert.

 

Le­ga­le Dro­gen (Zi­ga­ret­ten, Al­ko­hol) und il­le­ga­le Dro­gen (Can­na­bis u.a.)
Jeg­li­che Art von Dro­gen scha­den und sind in der Schu­le ver­bo­ten.
Ni­ko­tin ist ein Ner­ven­gift und das Rau­chen fügt dem Kör­per enor­me Schä­den zu. Das
Ju­gend­schutz­ge­setz be­sagt daher, dass Rau­chen erst ab 18 Jah­ren er­laubt ist. Laut hes­si­schem Schul­ge­setz ist das Rau­chen auf dem Schul­ge­län­de un­ter­sagt.
Al­ko­hol ist ein Zell­gift, dass die Ent­wick­lung von Ju­gend­li­chen be­ein­träch­tigt. Auch hier gel­ten die Re­geln des Ju­gend­schutz­ge­set­zes und des Hes­si­schen Schul­ge­set­zes.
Der Kon­sum und das Han­deln mit Dro­gen sind an Schu­len strengs­tens ver­bo­ten. Bei Miss­ach­tung ist über stren­ge Maß­nah­men bis zum Schul­ver­weis zu ent­schei­den.
Bei Fra­gen und Pro­ble­men soll­te man sich an Lehr­kräf­te, So­zi­al­päd­ago­gin­nen/So­zi­al­päd­ago­gen oder an­de­re Per­so­nen des Ver­trau­ens wen­den. Mit der The­ma­tik be­son­ders be­fasst ist die Sucht­prä­ven­ti­ons­lehr­kraft, die unter sucht­praeven­ti­on@​jws-​rossdorf.​de zu er­rei­chen ist.

 

Glücks­spie­le
Glücks­spie­le sind Wett­be­wer­be, bei denen z.B. Chips, Geld­stü­cke oder Kar­ten mit Geld­wert den Be­sit­zer wech­seln. Das Ju­gend­schutz­ge­setz ver­bie­tet Kin­dern sol­che Spie­le. An Schu­len füh­ren sie häu­fig zu Strei­te­rei­en, teil­wei­se mit Ge­walt­an­dro­hun­gen oder Un­ter­richts­stö­run­gen Lehr­kräf­te sind daher an­ge­hal­ten, un­be­rech­tigt mit­ge­brach­te Spiel­ge­rä­te ein­zu­sam­meln und im Se­kre­ta­ri­at ab­zu­ge­ben. Er­zie­hungs­be­rech­tig­te kön­nen sie am Ende des Un­ter­richts­ta­ges dort ab­ho­len.

 

Ver­hal­ten im Not­fall
Bei Feu­er­alarm er­tönt ein Alarm­zei­chen. Die Räume sind nach dem Schlie­ßen der Fens­ter zügig, ge­ord­net und ruhig zu ver­las­sen. Lern­ma­te­ri­al und Ruck­sä­cke/Ta­schen ver­blei­ben im Raum. Die Lehr­kraft nimmt das Klas­sen­buch mit. Türen sol­len nach dem Ver­las­sen ge­schlos­sen, aber nicht ab­ge­schlos­sen wer­den. Im Not­fall wer­den die vor­ge­se­he­nen Flucht­we­ge (gemäß Flucht­we­ge­plan im Klas­sen­zim­mer) zum Sam­mel­punkt hin be­nutzt. Die Klas­se ver­sam­melt sich dort und die Lehr­kraft teilt die An­zahl der an­we­sen­den und feh­len­den Schü­le­rin­nen/Schü­lern der/dem Ver­ant­wort­li­chen aus dem Kri­sen­team mit. Bei an­de­ren Alarm-und Not­fall­si­tua­tio­nen ver­hal­ten sich die An­we­sen­den gemäß des in den Klas­sen vor­lie­gen­den Not­fall­plans. Die­ser wird zu Be­ginn des Schul­jah­res mit den Klas­sen be­spro­chen.

 

Nut­zungs­ord­nung der In­for­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik an der Jus­tin-Wag­ner-Schu­le

 

All­ge­mei­nes

Diese Re­ge­lung gilt für die Nut­zung der Com­pu­ter­ein­rich­tun­gen, des WLAN-Net­zes und des In­ter­nets an un­se­rer Schu­le durch Schu­̈l­eri­nnen und Schu­̈ler. Sie ist Be­stand­teil der Schul­ord­nung.

 

Schu­li­sche PCs

 

Wei­sungs­be­rech­ti­gung

Wei­sungs­be­rech­tigt sind die Leh­rer, die Schul­lei­tung, die Sys­tem­be­treu­er und sons­ti­ge mit die­ser Auf­ga­be be­auf­tragte Per­so­nen.

 

Schutz der Ge­ra­̈te

Die Be­die­nung der Hard- und Soft­ware hat ent­spre­chend den Wei­sun­gen zu er­fol­gen. Sto­̈ru­ngen oder Scha­̈den mü­ssen so­fort der Auf­sichts­per­son (Leh­rer/-in) ge­mel­det wer­den. Wer schuld­haft Scha­̈den ver­ur­sacht, muss diese er­set­zen.

Der Schü­ler ist wä­hre­nd der Un­ter­richts­stun­de für den ge­sam­ten Ar­beits­platz ver­ant­wort­lich. Das heißt ins­be­son­de­re:

1. Die Be­die­nung er­folgt mit sau­be­ren Hä­nden.

2. Wä­hre­nd des Auf­ent­hal­tes im EDV-Raum sind Essen und Trin­ken ver­bo­ten.

3. Die Ge­ra­̈te sind nicht zu ver­ru­̈cken (außer Tas­ta­tur und Mouse), Bild­schir­me dü­rfen nicht be­rüh­rt

    wer­den.

4. Das Dru­cken ist auf das Wich­tigs­te zu be­schrä­nken.

5. Das Mit­neh­men von Ta­schen, Beu­teln und Gar­de­ro­be sol­len nicht in den PC-Raum mit­ge­bracht 

    wer­den (Auß­nah­me: in den Eck­stun­den).

6. Der Raum ist sau­ber zu ver­las­sen, Ar­beits­ma­te­ria­li­en mü­ssen mit­ge­nom­men, die Stü­hle unter

    die Ti­sche und die Tas­ta­tu­ren unter die Bild­schir­me ge­scho­ben wer­den.

 

Nut­zung

Ver­ä­nd­eru­ngen der In­stal­la­ti­on und Kon­fi­gu­ra­ti­on der Com­pu­ter und des Netz­wer­kes sowie das Ko­pie­ren von Pro­gram­men sind grund­sät­zlich un­ter­sagt. Fremd­ge­ra­̈te (z. B. Pe­ri­phe­rie­ge­ra­̈te wie ex­ter­ne Lauf­wer­ke, USB-Sticks, Scan­ner und Di­gi­tal­ka­me­ras) dü­rfen nur mit Zu­stim­mung des Auf­sichts­fü­hre­nden an Com­pu­ter an­ge­schlos­sen wer­den.

 

In­ter­net

Der In­ter­net-Zu­gang soll für schu­li­sche Zwe­cke ge­nutzt wer­den und darf nicht zur Ver­brei­tung von In­for­ma­tio­nen ver­wen­det wer­den, die dem An­se­hen der Schu­le Scha­den zu­fu­̈gen.

Die Schu­le ist in Wahr­neh­mung ihrer Auf­sichts­pflicht be­rech­tigt, den Da­ten­ver­kehr zu kon­trol­lie­ren. Eine Ge­heim- hal­tung von Daten, die über das In­ter­net der Schu­le übe­rtr­agen wer­den, kann grund­sät­zlich nicht ge­wäh­rleis- tet wer­den. Es be­steht von­sei­ten der Schu­̈ler kein Rechts­an­spruch ge­gen­über der Schu­le auf Schutz sol­cher Daten.

 

Nut­zung von In­for­ma­tio­nen

Bei der Nut­zung von In­for­ma­tio­nen aus dem In­ter­net gel­ten die ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen ins­be­son­de­re des Straf- rechts, Ur­he­ber­rechts und des Ju­gend­schutz­rechts. Fol­gen­des ist in un­se­rer Schu­le be­son­ders zu be­ach­ten:

  • Es ist ver­bo­ten, por­no­gra­phi­sche, ge­walt­ver­herr­li­chen­de oder ras­sis­ti­sche In­hal­te auf­zu­ru­fen oder zu ver­sen­den. Wer­den sol­che In­hal­te ver­se­hent­lich auf­ge­ru­fen, ist die An­wen­dung zu schlie­ßen und der Auf­sichts­per­son Mit­tei­lung zu ma­chen.
  • Das Her­un­ter­la­den von An­wen­dun­gen ist nur mit Ein­wil­li­gung der Schu­le zulässig. Die Schu­le ist nicht für den In­halt der über ihren Zu­gang ab­ruf­ba­ren An­ge­bo­te Drit­ter im In­ter­net ver­ant­wort­lich.
  • Im Namen der Schu­le dü­rfen weder Ver­trags­ver­häl­tni­sse ein­ge­gan­gen noch ohne Er­laub­nis kos­ten­pflich­ti­ge Diens­te im In­ter­net be­nutzt wer­den.

Bei der Wei­ter­ver­ar­bei­tung von Daten aus dem In­ter­net (z.B. für Re­fa­ra­te) sind Ur­he­ber- oder Nut­zungs­rech­te zu be­ach­ten.

  • Der Ur­he­ber ist mit An­ga­be des Links zu nen­nen.
  • Texte aus er­hal­te­nen Brie­fen oder E-Mails dü­rfen nur mit Zu­stim­mung des Ab­sen­ders ko­piert wer­den.

Die Ver­ö­ffen­tl­ichu­ng von In­ter­net­sei­ten der Schu­le oder einer Klas­se (z.B. Blogs) be­darf der Ge­neh­mi­gung durch die Schul­lei­tung.

  • Dabei dü­rfen di­gi­ta­li­sier­te Texte, Bil­der und an­de­re Ma­te­ria­li­en nur mit Er­laub­nis der Ur­he­ber ver­wandt wer­den.
  • Das Recht am ei­ge­nen Bild ist zu be­ach­ten. Die Ver­ö­ffen­tl­ichu­ng von Fotos und Schu­̈le­rm­at­eri­al­ien im In­ter­net ist nur ge­stat­tet mit der Ge­neh­mi­gung der Schu­̈l­eri­nnen und Schu­̈ler sowie ihrer Er­zie­hungs­be­rech­tig­ten.

Kom­mu­ni­ka­ti­on

Bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on im In­ter­net (E-Mail, Chat, Foren usw.) muss jeder

  • so auf­tre­ten, dass er er­kannt wird, also mit sei­nem rea­len Namen,
  • die all­ge­mein an­er­kann­ten Um­gangs­for­men be­ach­ten.

Obers­ter Grund­satz ist die Ach­tung der Per­sö­nlic­hkeit­srec­hte an­de­rer Per­so­nen. Dis­kri­mi­nie­run­gen, per­sön- liche An­grif­fe, Un­ter­stel­lun­gen und Ver­leum­dun­gen kö­nnen neben dem Ent­zug der Nut­zungs­be­rech­ti­gung auch zu einer straf­recht­li­chen Ver­fol­gung fü­hren.

Be­schlos­sen in der Schul­kon­fe­renz am 25.03.2014, gül­tig ab dem Schul­jahr 2014/15

Info für Lehramtsstudenten:

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Telefon: 06154/60250

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