Aktuelles im November 2015:

Spendenaktion des Schulelternbeirates der JWS am 12. Dezember 2015 Der Schulelternbeirat sammelt Spenden für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge am Tag der offenen Tür der Justin-Wagner-Schule

Am Tag der of­fe­nen Tür der Jus­tin-Wag­ner-Schu­le, Sams­tag, d. 12.12.15 be­treut der Schul­el­tern­bei­rat im Haupt­ge­bäu­de der Schu­le von 9:00 bis 13:00 Uhr eine An­nah­me­stel­le für Sach­spen­den, die den un­be­glei­te­ten min­der­jäh­ri­gen Flücht­lin­gen aus dem Ju­gend­hof zu­ge­dacht sein sol­len.

Benö­tigt wird ins­be­son­de­re Klei­dung in den Grö­ßen 158 – 170: Hosen, Pull­over, Shirts, Schlaf­an­zü­ge, Win­ter­ja­cken, Re­gen­klei­dung, Ski­an­zü­ge, Sport­klei­dung und fes­tes Schuh­werk (Größe 40-43). Dazu be­steht gro­ßer Be­darf an Schul­ta­schen und Schul­ma­te­ria­li­en, z.B. Blö­cke, Stif­te, Spit­zer, Mal­käs­ten. Die Kin­der und Ju­gend­li­chen wür­den sich zudem sehr über al­ters­ge­rech­te Spie­le, funk­tio­nie­ren­de ge­brauch­te Han­dys, We­cker, klei­ne Ra­di­os und Mu­sik­in­stru­men­te freu­en. Der Schul­el­tern­bei­rat freut sich über Men­schen aus Roß­dorf und den um­lie­gen­den Ge­mein­den, die am 12.12.15 zum Tag der of­fe­nen Tür in die Jus­tin-Wag­ner-Schu­le kom­men, Spen­den vor­bei brin­gen, sich über die Ak­ti­on, die Ar­beit des Schul­el­tern­bei­ra­tes und über die Jus­tin-Wag­ner-Schu­le in­for­mie­ren las­sen möch­ten. Hel­fen auch Sie den jun­gen Men­schen durch Ihre Spen­de! Herz­li­chen Dank im Vor­aus!

 

Kultusminister überreicht Sonderpreis der IHK an JWS JWS ist Hessensieger der Hauptschulen im Übergang Schule - Beruf

Zum zwei­ten Mal wurde am 20.11.15 der Son­der­preis für den Über­gang von der Schu­le in den Beruf durch die In­dus­trie und Han­dels­kam­mer ver­lie­hen. Hier­bei er­reich­te die Jus­tin-Wag­ner-Schu­le den ers­ten Platz und ge­hört damit zu den bes­ten Schu­len in Hes­sen.

Aus den Hän­den des Kul­tus­mi­nis­ters Prof. Dr. R. Alex­an­der Lorz er­hiel­ten die Schul­lei­te­rin, Frau Tre­de-El­lendt, und der Haupt­schul­zwei­glei­ter, Herr Dit­scher­lein, eine Ur­kun­de und einen Scheck über 1500 € Preis­geld. Ge­wür­digt wurde, dass es im letz­ten Schul­jahr ge­lun­gen war, drei­vier­tel aller Schul­ab­gän­ger des Haupt­schul­zwei­ges in eine duale Aus­bil­dung zu brin­gen. „Die heute aus­ge­zeich­ne­ten Schu­len, und na­tür­lich auch die Schü­le­rin­nen und Schü­ler, kön­nen stolz auf ihre Leis­tun­gen sein. Denn sie sind der Schlüs­sel dafür, die ei­ge­nen Be­rufs­wün­sche zu rea­li­sie­ren. Aber erst­klas­si­ge Schü­ler­leis­tun­gen er­for­dern na­tür­lich auch erst­klas­si­ge Leh­re­rin­nen und Leh­rer, denen ich heute eben­falls mei­nen Dank aus­spre­chen möch­te. Und zu­letzt darf man auch die El­tern nicht ver­ges­sen, da ohne die un­zäh­li­gen Mo­ti­vie­rungs­ver­su­che und die er­zie­he­ri­schen Maß­nah­men ein Er­rei­chen die­ser Ziele wahr­schein­lich nicht mög­lich ist“, so Kul­tus­mi­nis­ter Prof. Dr. R. Alex­an­der Lorz bei der Über­ga­be der Aus­zeich­nun­gen an die Sie­ger-Schu­len. Für den Son­der­preis wur­den pro Bil­dungs­gang drei Schu­len aus­ge­zeich­net, die mit einem Preis­geld von ins­ge­samt 6.000 EUR prä­miert wur­den. Prei­se er­hiel­ten hier je­weils die ers­ten drei Schu­len pro Bil­dungs­gang, die sich in be­son­ders in­ten­si­ver Art und Weise um die wei­ter­füh­ren­de Be­rufs­ori­en­tie­rung ihrer Schü­le­rin­nen und Schü­ler ge­küm­mert haben.IHK-Son­der­preis 2015

Platz

Bil­dungs­gang

Schu­le

Ort

1

Re­al­schu­le

Kel­lerskopf­schu­le

Wies­ba­den

2

Re­al­schu­le

Mit­tel­punkt­schu­le Woh­ra­tal

Woh­ra­tal

3

Re­al­schu­le

Ge­samt­schu­le Schen­k­lengs­feld

Schen­k­lengs­feld

       

Platz

Bil­dungs­gang

Schu­le

Ort

1

Haupt­schu­le

Jus­tin-Wag­ner-Schu­le

Roß­dorf

2

Haupt­schu­le

Ge­samt­schu­le Nie­der­au­la

Nie­der­au­la

3

Haupt­schu­le

Ge­samt­schu­le Schen­k­lengs­feld

Schen­k­lengs­feld

Fotos: Co­py­right Ar­beits­ge­mein­schaft IHK Hes­sen

„Café International“ in Roßdorf – Soziales Projekt der G7b Kuscheltierspende von Schülern der G7b mit anschließendem Trommeln

An­läss­lich der ak­tu­el­len Flücht­lings­strö­me hatte Frau Mark­wardt als El­tern­ver­tre­te­rin der G7b (Klas­sen­leh­rer Peter Mül­ler) ein so­zia­les Pro­jekt für die Flücht­lin­ge ge­star­tet.

In dem Pro­jekt ging es darum, den neu an­kom­men­den Flücht­lings­kin­dern aus Roß­dorf eine klei­ne Freu­de zu ma­chen. Die Idee war, den Flücht­lin­gen ehe­ma­li­ge Ku­schel­tie­re der Schü­ler der G7b zu spen­den. Über den Ar­beits­kreis Asyl in Roß­dorf ergab sich am 14. No­vem­ber ein schö­nes Zu­sam­men­tref­fen mit den Flücht­lings­kin­dern. Dort wur­den die Ge­schen­ke bei Kaf­fee und Ku­chen über­reicht. An­schlie­ßend wurde lange Zeit ge­mein­sam ge­trom­melt.

Be­richt von Hen­rik Mark­wardt: Mit den Ge­schen­ken, in Tüten ver­packt, ging es los zum Café In­ter­na­tio­nal. Drin­nen er­war­te­te uns Frau Storch vom Ar­beits­kreis Asyl, die uns den Flücht­lin­gen vor­stell­te. In An­leh­nung an die Ge­schich­te vom hei­li­gen Mar­tin haben wir die Ge­schen­ke ver­teilt. Mit leuch­ten­den Augen pack­ten die Kin­der die Ge­schen­ke aus. Dar­un­ter be­fan­den sich un­terand­e­rem ein Ted­dy­bär, ein Fisch, ein Po­lar­bär und ein Affe. Wäh­rend dem Spie­len mit zwei Flücht­lings­kin­dern hör­ten wir die ers­ten Trom­meln aus dem Nach­bar­raum. So setz­ten auch wir uns an die Trom­meln und füg­ten uns in deren Rhyth­mus ein. Sie weck­ten in uns ein star­kes Ge­mein­schafts­ge­fühl und Le­bens­freu­de. Ab­schlie­ßend in­ter­view­ten wir die Tromm­le­rin Uschi Hengst.

Be­richt von Layla Fro­eh­lich: Unter an­de­rem wurde uns auch ein Mu­sik­in­stru­ment näher ge­bracht: Näm­lich das Spie­len von afri­ka­ni­schen Trom­meln. Es gibt ver­schie­de­ne Arten von Trom­meln. Zum Bei­spie­le die Djembé und Dun­duns, wel­che wir auch spiel­ten. Wir hat­ten die Mög­lich­keit Uschi Hengst, wel­che die­sen „Work­shop“ an­ge­bo­ten hatte, zu dem Thema zu in­ter­view­en. Uschi Hengst bie­tet zu­sam­men mit ihrem Mann Bernd Hengst im Frau­en­café Trom­meln für Flücht­lin­ge und Be­su­cher an. Sie selbst ist auf das Trom­meln fol­gen­der­ma­ßen ge­kom­men: „Ich und Bernd sind zum Frau­en­café ge­gan­gen, als meh­re­re Work­shops an­ge­bo­ten wur­den,“ er­zähl­te sie. „Wir nah­men an dem für afri­ka­ni­sches Trom­meln teil. Wir beide hat­ten un­heim­lich viel Spaß und haben be­schlos­sen, es ein­fach wei­ter­zu­füh­ren.“ Beim Trom­meln über­nimmt Uschi die Djembé, Bernd die Dun­dun. Beide wer­den auf ver­schie­de­ne Art und Weise ge­spielt. Wäh­rend die Djembé ein­fach mit den Hän­den und auch immer nur auf einer ein­zeln ge­spielt wird, sind bei der Dun­dun gleich drei Trom­meln vor­han­den, wel­che alle ver­schie­de­ne Klän­ge er­zie­len. Die ver­schie­de­nen Töne der Trom­meln er­hält man durch die Span­nung der Haut, wel­che über die Trom­mel ge­spannt ist, das Klang­holz, die Art der Haut und die Form. Auf die Djembé ist Zie­gen­haut ge­spannt, auf die Dun­duns Kuh­haut. Die Dun­dun be­steht aus drei ver­schie­de­nen Bas­strom­meln, der tiefs­ten Dun­dun, der mitt­le­ren Sang­ban und der höchs­ten Ken­ke­ni. „Das Trom­meln soll für alle ein Ge­mein­schafts­er­leb­nis sein,“ sagt Uschi. „Ins­be­son­de­re Flücht­lin­gen soll es hel­fen, den schreck­li­chen Er­in­ne­run­gen zu ent­flie­hen und sich ganz auf die Musik ein­zu­las­sen. Auch an­de­re kann es vom stres­si­gen All­tag ab­len­ken.“ Auch wir haben das ge­fühlt. Das Trom­meln ist nicht nur zum Er­fri­schen des Geis­tes und Ab­schüt­teln von Stress da, son­dern regt zudem die Durch­blu­tung an.

Auf dem Foto (von Dr. Peter Mül­ler) von links nach rechts: Layla Fro­eh­lich, Uschi Hengst, Hen­rik Mark­wardt, Bernd Hengst

 

Kultusminister überreicht Sonderpreis an JWS JWS ist Hessensieger beim IHK Sonderpreis Übergang Schule-Beruf

Am Frei­tag, d. 20.11.15 wurde in Frank­furt/Main der Son­der­preis der IHK Hes­sen durch Herrn Kul­tus­mi­nis­ter Prof. Dr. Lorz an den hes­sen­wei­ten Sie­ger, die Jus­tin-Wag­ner-Schu­le, über­reicht. Frau Tre­de-El­lendt und Herrn Dit­scher­lein nah­men den Preis, der für die aus­ge­zeich­ne­te Ar­beit „Über­gang Schu­le – Beruf“ im Haupt­schul­zweig ver­lie­hen wurde und mit einem Preis­geld von 1500 Euro ver­bun­den ist.

 

Talentförderung an der JWS Mathematik-Olympiade 2015

Am 11. No­vem­ber 2015 wag­ten sich sie­ben Schü­ler und Schü­le­rin­nen der Jahr­gangs­stu­fen 5 bis 7 der JWS an die an­spruchs­vol­len Auf­ga­ben der zwei­ten Runde der Ma­the­ma­tik-Olym­pia­de.

Die jun­gen Ma­the­ta­len­te hat­ten zuvor frei­wil­lig eine Haus­auf­ga­be be­ar­bei­tet, um sich auf die un­ge­wohn­ten Auf­ga­ben­for­ma­te vor­zu­be­rei­ten und sich in­tern für die zwei­te Runde zu qua­li­fi­zie­ren. Wäh­rend der vier­stün­di­gen Klau­sur rauch­ten die Köpfe der Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Jetzt war­ten alle ge­spannt dar­auf, ob sich wie 2013/14 wie­der ein Schü­ler oder eine Schü­le­rin für die nächs­te Runde qua­li­fi­zie­ren wird. Wir drü­cken die Dau­men!

Die Ma­the­ma­tik-Olym­pia­de ist ein jähr­lich bun­des­weit an­ge­bo­te­ner Wett­be­werb und hat eine bis in das Schul­jahr 1961/62 zu­rück­rei­chen­de Tra­di­ti­on. Die Ma­the­ma­tik-Olym­pia­de bie­tet allen in­ter­es­sier­ten Schü­le­rin­nen und Schü­lern die Mög­lich­keit, ihre be­son­de­re Leis­tungs­fä­hig­keit auf ma­the­ma­ti­schem Ge­biet unter Be­weis zu stel­len. Der nach Al­ters­stu­fen ge­glie­der­te Wett­be­werb für Schü­le­rin­nen und Schü­ler ab Klas­se 3 er­for­dert lo­gi­sches Den­ken, Kom­bi­na­ti­ons­fä­hig­keit und krea­ti­ven Um­gang mit ma­the­ma­ti­schen Me­tho­den. Die Teil­nah­me am Wett­be­werb regt häu­fig zu einer weit über den Un­ter­richt hin­aus­rei­chen­den Be­schäf­ti­gung mit der Ma­the­ma­tik an. In den un­te­ren Klas­sen­stu­fen do­mi­niert als Motiv oft der Spaß am ra­tio­nal-lo­gi­schen Den­ken. Bei den Äl­te­ren be­steht das In­ter­es­se da­ge­gen mehr darin, ei­ge­ne ma­the­ma­ti­sche Fä­hig­kei­ten an der Be­ar­bei­tung an­spruchs­vol­ler Auf­ga­ben zu er­pro­ben, zu fes­ti­gen und wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.
Petra Diele­man

 

Basketballmannschaft der JWS erreicht Regionalentscheid

Die Mann­schaft der Jun­gen Wett­kampf 3 (un­ter­stützt durch die Schü­le­rin Toska) der JWS ge­wann alle drei Spie­le auf der Kreis­ebe­ne und qua­li­fi­zier­te sich somit zur Teil­nah­me am Re­gio­nal­ent­scheid in Of­fen­bach am 2.12.15.
Die Schü­ler- und Leh­rer­schaft be­glück­wünscht die Mann­schaft und wünscht ihr viel Er­folg bei die­sem Ent­scheid.
S. Weber

 

Schweigeminute für die Opfer der Terroranschläge von Paris Am Montag, 16.11.15, 12:00 Uhr

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die Lehr­kräf­te, Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Jus­tin-Wag­ner-Schu­le wer­den am Mon­tag, d. 16. No­vem­ber 2015 um 12:00 Uhr dem Auf­ruf an alle Eu­ro­pä­er fol­gen und in einer Schwei­ge­mi­nu­te der Opfer der Ter­ror­an­schlä­ge von Paris ge­den­ken.

 

Nous sommes Paris! Die Schulgemeinde der JWS trauert mit den französischen Nachbarn

Wir sind tief er­schüt­tert von den Er­eig­nis­sen in Paris. In Trau­er um die Opfer der Ter­ror­an­schlä­ge gilt unser tie­fes Mit­ge­fühl ihren Fa­mi­li­en und der ge­sam­ten fran­zö­si­schen Na­ti­on. Ein­mal mehr wird uns be­wusst, wel­chen gro­ßen Stel­len­wert ins­be­son­de­re auch in Schu­le die Ver­mitt­lung ge­sell­schaft­li­cher  Werte wie Re­spekt und To­le­ranz hat. Wir sind dank­bar, in einer de­mo­kra­ti­schen Ge­sell­schaft , in Frie­den und Frei­heit mit­ein­an­der leben zu dür­fen und wer­den an die­sem 14. No­vem­ber 2015 daran er­in­nert, dass dies nicht selbst­ver­ständ­lich ist. Nous som­mes Paris! Nous som­mes unis!

Info für Lehramtsstudenten:

Wir sind regelmäßig auf der Suche nach zuverlässigen Vertretungslehrern (als gut entlohnte VSS-Kräfte).

Bitte nehmen Sie bei Interesse mit uns Kontakt auf!

Kontakt

Justin-Wagner-Schule Roßdorf
Odenwaldring 3-5
64380 Roßdorf

Telefon: 06154/60250

E-Mail: jws_rossdorf@schulen.ladadi.de

 

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