Aktuelles im Juni 2017:

Sportart außerhalb der Schule

Wir erfuhren außerdem von einem Klassenkameraden, dass sich mentales Training (natürlich) auch im Sportbereich anwenden lässt; auch sein Referat bestand aus einem theoretischen Teil und aus Übungen, die er mit der Klasse durchführte.  Im Sportunterricht bei Frau Hofmann-Best hat in den vergangenen Wochen jede//r von den SchülerInnen der Klasse G8b ein Referat über seine "Sportart außerhalb der Schule" gehalten. Dabei waren manchmal ganz außergewöhnliche Sportarten vertreten.

Als erstes hat jede/r SchülerIn allgemeine Informationen über die individuelle Sportart gegeben, dann aus Teilbereichen der Sportart etwas vorgemacht und anschließend die ganze Klasse zum Nachmachen eingeladen.

Wir haben viel über die unterschiedlichsten Sportarten erfahren; manche waren für viele Klassenkameraden etwas ganz Neues.

Eine Schülerin hat zum Beispiel Teakwando vorgestellt. Ich konnte mir am Anfang nicht viel darunter vorstellen, aber das Referat und die dazugehörige Darbietung haben mich sehr beeindruckt; ich denke, dass ich nicht die Einzige war, der es so erging.

Von einer anderen Klassenkameradin ist das Hobby der Turnierhundesport, den sie seit fünf Jahren betreibt. Dieser Sport ist sozusagen "Leichtathletik" sowohl für den Hund als auch für den Betreuer. Es gibt vier Disziplinen und die Schülerin machte zwei Disziplinen vor. Ihr Hund Balu war mit dabei, und jeder von uns, der wollte, durfte sich mit einem "speziellen" Geschirr an den Hund dranhängen und ziehen lassen. Bei Turnieren werden fünf Kilometer gelaufen, wir legten nur zwei Meter auf dem Schulgelände zurück.

Ich denke, allen SchülerInnen hat diese Unterrichtseinheit gut gefallen und alle haben voneinander viel Neues erfahren. Solche Referate sollten öfter gemacht werden.

 

Nadja Maurer, G8b

Selbstständige Erkundung kirchlicher Schätze im Landesmuseum Darmstadt

Die Klasse R9b besuchte am 9.6.17 im Rahmen des Geschichtsunterrichts gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Herrn Schäfer die „Kirchliche Schatzkammer“ des Landesmuseums in Darmstadt. Nach einer kurzen Einführung zur Entstehung der sakralen Abteilung, erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler selbstständig mithilfe einer Rallye die Geschichte kirchlicher Sammlungen und die Besonderheiten der ausgestellten Exponate. Die ersten Arbeitsaufträge beschäftigten sich mit der Entstehung und dem Zweck der kirchlichen Schatzkammern. Hier erfuhren die Schüler, dass seit der Spätantike in Kirchen und Klöstern Sammlungen von Gegenständen entstanden, die man für die Gottesdienste benötigte. Die Gegenstände wurden zum größten Teil von reichen Bürgern oder Adligen gestiftet, die sich durch ihre Stiftung erhofften, in die Fürbitten der Gläubigen aufgenommen zu werden und damit ihre Sünden vergeben zu bekommen. Der zweite Teil der Rallye beschäftigte sich mit einzelnen Exponaten. Die Schüler untersuchten nun unter anderem Bücher mit reich verzierten Buchdeckeln, für die Messfeier benötigtes Altargerät wie Kelche oder Hostiendosen sowie für spezielle Gottesdienste gebrauchte Skulpturen und Reliquiare. Sie erkannten schnell, dass die Ausstellungsstücke zumeist aus edlen Metallen, Elfenbein und Edelsteinen gefertigt wurden und so erschloss sich ihnen auch, warum solche Sammlungen schon sehr früh als Kirchenschätze bezeichnet wurden.

Die Klasse war sehr beeindruckt von der reichen Ausstattung der sakralen Abteilung und freut sich schon auf den nächsten Besuch des Landesmuseums.

(Klasse R 9b)

Englandaustausch 2017 – Unser Besuch in Reepham, Norfolk

Vom 13. Bis 19 Juni verbrachten neun Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrerinnen der JWS eine erlebnisreiche Woche in Reepham in der Nähe von Norwich.

Nach dem Besuch der englischen Schülerinnen und Schüler im Dezember 2016 und der Vorbereitung der Reise während der Austausch-AG freuten sich alle sehr auf die Reise nach England.

Früh, sogar sehr früh ging die Reise los, denn wir trafen uns schon um 6 Uhr morgens am Frankfurter Flughafen. So blieb in London angekommen noch genug Zeit für die Besichtigung vieler Sehenswürdigkeiten.

Nachdem wir das Gepäck in Liverpool Street Station deponiert hatten, fuhren wir weiter mit der U-Bahn zum Tower Hill und zur Tower Bridge. Hier wurde mehr als ein Foto geknipst! Zu Fuß ging es weiter zur Milleniums Bridge, wo wir während der Mittagspause typisch englische Sandwiches und Snacks verzehrten.

Entlang der St. Paul’s Cathedral, Trafalgar Square, dem Buckingham Palace, St- James’s Park spazierten wir bis zu Big Ben und Westminster. Der große Turm, den viele von uns nur aus dem Englischbuch kannten, war wirklich beeindruckend!

Ziemlich müde machten wir uns wieder mit der Tube auf den Rückweg zum Bahnhof, um unseren Zug nach Norwich zu erreichen. Dort erwarteten uns die Gastgeber schon und wir verbrachten den ersten Abend mit den Familien. Die Freundlichkeit, mit der wir aufgenommen wurden, ist fast unbeschreiblich.

Am Mittwoch ging es dann zum ersten Mal in die Schule, Reepham High School & College. Nach einem Workshop zum Thema Europa, während dem wir einen Fragebogen zum Thema „Europa“ entwickelten, stand eine Rallye durch das Dorf auf dem Programm. Auf dem Markt konnten und mussten die deutschen Jugendlichen ihr Englisch beim Einkauf testen. Das klappte prima!

Anschließend erlebten sie eine typische Schulstunde mit ihren Partnern und konnten während der Mittagspause das englische Mensaessen oder die reichhaltigen „packed lunches“ ihrer Gasteltern probieren.

Weiter ging es in der Schulküche. Wir lernten typisch englische Scones und kleine Zwiebelquiches zuzubereiten. Das machte allen viel Spaß und die Ergebnisse waren wirklich besonders lecker. Vielen Dank an Ms Gibbs, die uns alles ganz genau demonstrierte und alles perfekt vorbereitet hatte!

Am Donnerstag fuhren wir gemeinsam mit Ms Masdin und Mr Green, die die schuleigenen Minibusse steuerten, alle zusammen nach Cromer, einem hübschen Küstenstädtchen mit Strand und Pier. Dort informierten wir uns im Lifeboat Museum über das Rettungsschiff und die Rettungseinsätze der freiwilligen Seenotretter. Das fanden vor allem die Jungen sehr interessant.

Anschließend bestiegen wir den Turm der Kirche, von wo aus wir einen wunderschönen Blick auf Cromer und die Küste hatten. Schon in der Kirche begannen wir mit den ersten Befragungen von Passanten zum Projektthema Europa. Es war spannend zu sehen, wie unterschiedlich und doch auch wieder ähnlich die Antworten waren. Außerdem wurde natürlich unser Schulenglisch auf die Probe gestellt.

Gestärkt mit typisch englischen „Fish and Chips“ ging es nach einem kleinen Stadtbummel und einer kurzen Seetangschlacht der Jungen am Strand wieder zurück nach Reepham.

Am Freitag stand der Besuch der Stadt Norwich, die etwa so groß wie Darmstadt ist, auf dem Programm. Diesmal machten sich nur die deutschen Schülerinnen und Schüler auf den Weg. Die Schüler der Privatschule auf dem Gelände der großen Kathedrale von Norwich vermittelten uns mit ihren schicken Uniformen ein gewisses „Harry-Potter-Gefühl. Die Kathedrale beeindruckte allein schon durch ihre Größe und die tolle Architektur.

Auf Kopfsteinpflaster wie im Mittelalter ging es weiter durch die historische Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten wie dem Markt und dem „Guildhall“. Dann durften alle die Mittagspause genießen: Die Mädchen und Frau Dieleman beim Shoppen im Einkaufszentrum, die Jungen bei Lunch und in Technikläden und Frau Jacob und Herr Collins von der RHSC im Restaurant. Natürlich wurden auch wieder einige Passanten befragt, was sie mit Europa verbinden und ob sie sich als Europäer bezeichnen würden.

Dann mussten wir auch schon wieder zurück, um rechtzeitig die Schulbusse nach Hause zu erreichen.

Das Wochenende verbrachten wir in den Familien, die sich tolle Ausflüge überlegt hatten: Fahrrad- und Kanutouren in den Norfolk Broads, Strandbesuch mit Krebsfang, Pizza-Essen und vieles mehr standen auf dem Programm. Sogar eine erste Trainingseinheit im uns allen doch sehr fremden englischen Nationalsport Cricket wurde spontan organisiert. Alle hatten sehr viel Spaß und wurden von ihren Gasteltern verwöhnt. Am allermeisten aber verwöhnte uns das Wetter: Allen Vorurteilen zum Trotz zeigte das Thermometer bei strahlendem Sonnenschein fast 30°C an.

Alle wären gerne noch länger geblieben und waren traurig, als wir am Montag die Rückreise antraten. Wieder mit dem Zug von Norwich in etwa zwei Stunden nach London, dann direkt mit der U-Bahn zum Flughafen Heathrow und mit dem Flugzeug weiter nach Frankfurt.

Es war eine gelungene Reise, die außer einem in London verschwundenen Portemonnaie, etwas Heuschnupfen und einem kleinen Strandunfall mit einer Leine vollkommen problemlos und harmonisch verlief. Viele Freundschaften entstanden oder wurden vertieft.

Es war toll, lovely, great und wonderful! Für viele von uns wird das sicher nicht der letzte Besuch in England gewesen sein.

Spätestens im Dezember wird auch wieder eine Austauschgruppe aus Reepham nach Roßdorf kommen und in knapp einem Jahr wird sich wieder eine Gruppe glücklicher JWS-Schüler auf den Weg nach England machen.

Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte!

Petra Dieleman

 

Das Projekt “Our Future in Europe – national and European identities” wird unterstützt von

Deutschprojekt der G9a

Liebe Besucher und Besucherinnen unserer Homepage der Justin-Wagner-Schule,

Heute möchte die Klasse G9a Ihnen ein Projekt im Rahmen unseres Deutschunterrichts vorstellen.

 

Die Klasse G9a des Jahrgangs 2016/17 las im Unterricht das Buch "Andorra" von Max Frisch und behandelte, auf diesem und auf unserer anstehenden Fahrt nach Buchenwald aufbauend, die Interpretation verschiedener Skulpturen und Gemälde.

Als Vorlage hierfür dienten uns die Werke Shlomo Selingers.

 

Shlomo Selinger, am 31 Mai 1928 in Jaworzno in Polen geboren, ist ein israelisch-französischer Bildhauer, welcher die Inspiration für seine Werke vor allem aus seiner schweren Vergangenheit nimmt, die durch den zweiten Weltkrieg geprägt wurde. Er lebt mit seiner Frau Ruth in Paris und arbeitet dort in seinem Atelier.

 

Da Shlomo Selinger ein Bekannter unserer Deutschlehrerin, Frau Hofmann, ist, beschloss die Klasse G9a einstimmig, ihm in Buchform ihre Arbeiten zusammen mit einer persönlichen Nachricht und einem Brief nach Paris zu senden, um ihm ihren Respekt und ihre Bewunderung zu zeigen.

 

Die folgenden Bilder zeigen einige Aufsätze und die von uns interpretierten Gemälde und Skulpturen und Shlomo Selinger mit einem seiner neusten Werke.

Soziales Engagement wird belohnt

Bei der letztjährigen Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat die Klasse R9b der Justin-Wagner-Schule das zweitbeste Sammelergebnis aller Schulen in Hessen erzielt. Die Schülerinnen und Schüler sammelten in ihrer Freizeit in Roßdorf, Gundernhausen und Ober-Ramstadt den bemerkenswerten Betrag von 1016,46 €. Mit dem gesammelten Geld fördert der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, neben vielen anderen Aktivitäten, die Pflege der Kriegsgräberstätten, die Friedenserziehung von Jugendlichen sowie die Verständigung und Freundschaft mit den Nachbarländern durch verschiedenste Projekte. Von dem eingesammelten Betrag durften die Schüler zehn Prozent einbehalten, die in die Klassenkasse flossen und für die Klassenfahrt nach Berlin verwendet wurden.

Am 29.4.17 fand die Dankveranstaltung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in den Räumen des Wiesbadener Stadtschlosses, dem Sitz des Hessischen Landtages, statt. Der Landtagspräsident Herr Norbert Kartmann bedankte sich bei zwei Schülern und dem Klassenlehrer Herrn Schäfer, die stellvertretend für die Klasse angereist waren, für ihr Engagement  und überreichte ihnen eine Dankesurkunde. Herr Kartmann hob in seiner Rede hervor, dass die Klasse R9b nun schon zum zweiten Mal nach 2015 hessenweit das zweitbeste Ergebnis bei der Straßensammlung in Hessen erreicht hat und er dies sehr beeindruckend findet. Nach der Ehrung wurden die Schüler und der Lehrer noch von einem Mitarbeiter der Landtagsverwaltung durch die historischen Räume des Schlosses geführt.

Die Schüler haben sich über die Anerkennung ihres freiwilligen sozialen Engagements sehr gefreut und sind umso motivierter auch im nächsten Schuljahr wieder ein soziales Projekt durchzuführen.

Die Justin-Wagner-Schule bedankt sich herzlich bei allen, die mit ihrer Spende die Sammlung unterstützt haben.

Ausflug der G6b in das Dialogmuseum in Frankfurt

Wir gehören zu den 20 glücklichen von über 100 Klassen, die ausgelost wurden, um am Programm „Unsichtbarer Freund“ im Dialogmuseum in Frankfurt teilzunehmen. Der „Unsichtbare Freund“ ist ein Projekt des Vereins „Dialog im Dunkeln – Verein zur Förderung der sozialen Kreativität -Frankfurt e. V.“ In regelmäßigen Abständen findet eine Staffel des Unsichtbaren Freundes für Sechstklässler statt. Die Teilnahme schließt eine Tour im „Dialog im Dunkeln“ sowie die Beantwortung eines Fragebogens mit ein. Ein praktischer Aufgabenteil und der persönliche Austausch mit den blinden Kollegen helfen dabei. Zum Abschluss erhält jeder Schüler und jede Schülerin, wenn alle Aufgaben mitgemacht wurden, ein Diplom und eine Anstecknadel und darf sich „UNSICHTBARER FREUND“ nennen. 

Schon um 6:50 Uhr trafen wir uns am 1. Juni an der Bushaltestelle, damit wir rechtzeitig in Frankfurt im Museum ankommen würden. Trotzdem kamen wir nicht pünktlich an, da der Zug über 20 Minuten Verspätung hatte.

Im Museum angekommen wurden wir begrüßt und lasen uns einen Fragebogen zum Thema „Blindheit“ durch. Anschließend wurden wir in drei Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe bekam einen blinden Guide, der sie 45 Minuten lang durch die völlige Dunkelheit führte. Wir erkundeten Natur und Stadt, ohne etwas zu sehen. Das war wirklich spannend. Man musste sich auf das Gehör und den Tastsinn und natürlich auf seine Mitschüler verlassen können. In der Dunkelbar durften wir uns Getränke, Chips und Süßigkeiten kaufen. Auch das war im Dunkeln gar nicht so einfach, hat uns aber viel Spaß gemacht.

Danach lernten wir Lydia kennen. Sie ist blind und erzählte uns viel über ihr Leben, z.B. mit ihren Kindern. Sie zeigte uns auch, wie man einen Blinden anspricht und am besten führen kann. Das konnten wir dann gleich untereinander ausprobieren. Lydia hat auch einen Blog über ihr Leben als blinde Mutter. Er heißt Lydias Welt.

Danach haben wir die Fragebögen fertig ausgefüllt und einige offene oder falsch beantwortete Fragen noch näher besprochen. Zum Schluss bekam jeder eine Urkunde und eine Anstecknadel.

Wir haben vor allem gelernt, dass Blinde ganz normale Menschen sind, die eben nur nicht sehen können.

Hier noch einige Schülerkommentare:

  • Ich fand es cool, dass man 45 Minuten lang nichts gesehen hat.
  • Ich fand cool, dass man die Welt, wie man sie kennt, im Dunkeln erforschen konnte.
  • Ich fand es krass, dass es wirklich total dunkel war. Man konnte den Baum zwar fühlen, aber überhaupt nicht sehen.
  • Ich fand eigentlich alles gut, aber ich hätte die dunklen Räume gerne im Hellen gesehen.
  • Ich hätte den Guide später gerne noch einmal gesehen, um zu sehen, inwiefern das Bild, das ich mir von ihm gemacht habe, der Wirklichkeit entspricht.
  • Lydia hat ein bisschen zu viel erzählt.
  • Ich fand alles recht cool, vor allem, dass ich mehr über das Leben von Blinden erfahren habe.
  • Ich fand die Dunkelbar am besten, weil man sich wie ein Blinder gefühlt hat.

… und, was wir für die Zukunft gelernt haben:

  • Man sollte blinde Menschen erst ansprechen und fragen, ob sie Hilfe benötigen.
  • Man sollte Blinde nicht schlechter behandeln, denn sie sind ja nur blind.
  • Man kann mit Blinden wie mit sehenden Menschen reden.
  • Man sollte Blinde nicht unterschätzen.
  • Blinde sind blind, nicht dumm! Sie lernen den gleichen Schulstoff wie sehende Kinder.
  • Man kann Blinde gut führen, wenn sie sich hinten am Arm oder Ellenbogen festhalten. Das heißt Blindengriff!
  • Man darf die Blindenführhunde bei der Arbeit nicht streicheln oder mit ihnen spielen.
  • Wenn der Blindenhund kein Geschirr trägt, arbeitet er nicht. Dann kann man fragen, ob man ihn anfassen darf.
  • Die anderen Sinne der Blinden sind oft besonders gut geschult.

Die Rückfahrt dauerte leider „ewig“. Wir kamen erst um 14:15 Uhr wieder in Roßdorf an.

 

(Mika Bös, David Schönbrunn, Petra Dieleman + die Klasse G6b)

Info für Lehramtsstudenten:

Wir sind regelmäßig auf der Suche nach zuverlässigen Vertretungslehrern (als gut entlohnte VSS-Kräfte).

Bitte nehmen Sie bei Interesse mit uns Kontakt auf!

Kontakt

Justin-Wagner-Schule Roßdorf
Odenwaldring 3-5
64380 Roßdorf

Telefon: 06154/60250

E-Mail: jws_rossdorf@schulen.ladadi.de

 

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