Aktuelles im Dezember 2016:

Elternbrief Weihnachten 2016

Sehr geehrte Eltern,

bis Weihnachten und dem Jahreswechsel sind die Tage gezählt, das Kalenderjahr 2016 ist fast beendet.

Wie wahrscheinlich viele unter Ihnen frage auch ich mich, wo die Wochen und Monate geblieben sind. Mir scheint, die Zeit vergeht in jedem Jahr wieder ein wenig schneller als im Vorjahr.

Ob auch Ihr Kind dieses Empfinden hat, bezweifle ich, denn Heranwachsende leben den Augenblick oft viel intensiver, denken weniger voraus bzw. an die nächste Verpflichtung und hetzen nicht von einer Veranstaltung zur nächsten. Vor allem müssen sie sich in der Regel ausschließlich um die eigenen Belange kümmern. Wir Erwachsenen sind da weniger unbeschwert, wir müssen als Familienmütter und –väter für den Anhang mitdenken,- manchmal auch „mitsorgen“; wir haben vielfältige Verpflichtungen.

Ich hoffe, dass sich die Sorgen um Ihr Kind im Jahr 2016 in Grenzen hielten und Sie vor allem schöne Erlebnisse und Momente miteinander hatten.

Von Schulseite haben wir auch im ablaufenden Kalenderjahr wieder viel dafür getan, dass Sie als Eltern und insbesondere Ihr Kind durch uns Unterstützung erfuhren. Im Unterricht, in außerschulischen Veranstaltungen, in Veranstaltungen der Schulgemeinde, in besonderen Projekten und auch im Ganztagsbereich konnten wir eine Vielzahl an Angeboten machen. Nicht jede Schülerin, nicht jeder Schüler, nicht jedes Elternteil honorierte dies bzw. machte Gebrauch davon. Gleichwohl hoffen wir, dass Sie und Ihr Kind sich insgesamt zufrieden zeigen können und 2016 auch schulisch ein erfolgreiches Jahr für die ganze Familie war.

Wir sind u.a. besonders froh darüber, dass unser Schulfest mit Sponsorenlauf nach Absage im Frühjahr zu Beginn des aktuellen Schuljahres doch noch stattfinden konnte. Ein Schulfest ist immer wieder ein wichtiges Ereignis innerhalb der Schulgemeinde. Gemeinsam zu feiern, miteinander Spaß zu haben sorgt für Gemeinschaft und Identifikation. Ich bin allen Beteiligten, den Schülerinnen und Schülern, den Lehrkräften, dem Förderverein, dem Schulelternbeirat und dem Ganztagsteam äußerst dankbar. Dass Sie so aktiv an der Gestaltung des Schullebens Anteil nehmen, liebe Eltern, ist Ansporn für kommende Veranstaltungen.

Schlussendlich geht es immer darum, Ihrem Kind die Schule als Lebensraum nahe zu bringen. Wir hören oft von Schülerinnen und Schülern bzw. wissen noch aus eigener Erfahrung, dass Schule nervt, stresst, langweilt und im Grunde überflüssig ist; - man könnte doch so viel Wichtigeres mit seiner Zeit anfangen. Schaut man jedoch genau hin, dann ist ganz offensichtlich, dass die meisten Kinder und Jugendlichen im Grunde gern in die Schule gehen. Und würde man keine Schule haben, gäbe es ja auch keine Ferien! Auch ein überzeugendes  Argument, wie ich finde J. In einer nicht repräsentativen Umfrage durch einen unserer pädagogischen Mitarbeiter erklärten Schüler übereinstimmend, sie kämen u.a. gern hierher, weil sie mit ihren Freunden zusammen sein könnten. Dieser Grund ist kein Alleinstellungsmerkmal der Justin-Wagner-Schule, m.E. jedoch überaus wichtig. Es zeigt den eigentlichen, den vorrangigen Antrieb der Kinder, tagtäglich in die Schule zu gehen. Selbstverständlich wollen sie lernen, - das ist etwas, was den Menschen an sich ausmacht. Die Heranwachsenden wissen darüber hinaus sehr gut, dass sie verpflichtet sind, in die Schule zu gehen, es bleibt ihnen schlichtweg nichts Anderes übrig. Die größte Motivation jedoch ist der Kontakt zu Gleichaltrigen, das Zusammensein mit Freundinnen und Freunden, das gemeinsame Erleben (und Lernen) sowie der Austausch untereinander. Deshalb sind wir überzeugt davon, dass die Zeit, die wir hier an der Justin unseren Schülerinnen und Schülern geben, auch indem wir ihnen eine ausgiebige Mittagspause anbieten, äußerst positiv für die Heranwachsenden ist. Ganz besonders in dieser vollen Stunde haben sie eine Vielzahl an Möglichkeiten, miteinander zu kommunizieren und beieinander zu sein. Ob es ein gemeinsames, entspanntes Mittagessen in der Mensa ist, das Spiel in der Turnhalle und auf dem Schulhof, der Rückzug in die „Chill-Ecken“ oder die Lesepause in der Bücherei, das „Abhängen“ beim Pausenradio, ein Gesellschaftsspiel im Spieleraum oder das gemeinsame Bearbeiten von Hausaufgaben und das gegenseitige Erklären im Stillarbeitsraum: Unsere Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, in ihrer Schule Zeit, die nicht durch die Erwachsenen verplant ist, miteinander zu verbringen. Mehr Zeit als üblich! Dies entlastet und  motiviert den Einzelnen, es stärkt das soziale Miteinander aller. Nach Schulschluss haben viele Kinder heute oft nicht mehr die Möglichkeit, sich zu treffen. Sei dies aufgrund unterschiedlicher Wohnorte, wegen einer Vielzahl zusätzlicher Verpflichtungen am Nachmittag, aufgrund besonderer familiärer Konstellationen, der Berufstätigkeit der Eltern oder auch weil die Kinder sich nicht mehr so selbstständig bewegen dürfen wie es ihrem Alters- und Entwicklungsstand angemessen wäre. Kommunikation findet häufig nur noch indirekt, über soziale Netzwerke und das Smartphone, statt.  Wir als Schule sind gefordert, Alternativen anzubieten. An der Justin-Wagner-Schule nehmen wir diese soziale Verantwortung wahr. Das ist in Zeiten, in denen  – in unserem Land wie auch in vielen anderen Staaten – die Gesellschaft immer mehr auseinander driftet, wo Populisten mit einfachen „Wahrheiten“ die ewig Unzufriedenen zu ihrem Werkzeug machen, wo Negativdenken, Hass und Gewalt auf dem Vormarsch zu sein scheinen und Vereinzelung bis hin zu rücksichtslosem Egoismus alltäglich sind, eine Verantwortung, die man erkennen und ernstnehmen muss. Die Schule ist der Ort dafür, Toleranz, Respekt und Wertschätzung, Integration und soziales Miteinander zu lehren und zu leben. Wir haben an dieser Schule dafür die Voraussetzungen geschaffen: durch den besonders strukturierten Schultag wie auch durch Impulse im täglichen Unterricht, durch besondere Projekte und Präventionsprogramme, durch das intensive Kümmern um jedes Kind. Ich bin unseren Lehrkräften, den pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Schulsozialarbeiterinnen von Herzen dankbar, denn all das wurde auch im Jahr 2016 nur möglich durch deren großes Engagement und – trotz eines weiterhin beständig wachsenden Aufgabenspektrums – durch viel Idealismus.

Über Schulen wird stets geredet: in den Familien, in der Nachbarschaft, in der Gemeinde. Jeder von uns war in Schule; jeder meint, beurteilen zu können, was dort zu tun ist, was läuft und was nicht. Es geht leider immer öfter so weit, dass man vorschreiben möchte,  wie ausgebildete Expertinnen und Experten – und genau das sind die Lehrkräfte und Pädagogen – ihren Beruf auszuüben haben. Wir würden unserem Zahnarzt niemals vorschreiben, wie er mit dem von Karies befallenen Backenzahn umzugehen hat. In die Expertise der Lehrkraft unseres Kindes setzen wir dieses Vertrauen oftmals nicht. Für den Einen ist die Schule XY die beste Schule, für den Anderen taugt sie gar nichts. Ein isoliertes Ereignis, von nur einem Einzigen als negativ empfunden, vermag es bereits, den sogenannten Ruf einer Schule zu beschädigen. Aus dem kleinen Kritikpunkt einer Person wird eine ganze Story, eins kommt zum Anderen und am Ende scheint es Fakt zu sein, der nicht mehr hinterfragt wird: „Diese Schule ist so !“. Scheitert unser Kind – aus welchen Gründen auch immer – ist „ganz sicher“ und ausschließlich die Schule schuld daran. Positives wird leider nur selten thematisiert und weitergetragen, allenfalls am Rande wahrgenommen. Wir Menschen neigen dazu, den Blick vorrangig auf das zu lenken, was misslingt, als auf das, was gelungen ist und Erfolge zeitigt. Dieses Defizitdenken praktizieren wir in der Gesellschaft, im Berufsleben, in der Bildungseinrichtung unseres Kindes, im persönlichen Umfeld, gegenüber Familienangehörigen – leider auch gelegentlich gegenüber unseren Kindern - und oftmals sogar bei uns selbst.

Ein afrikanisches Sprichwort sagt:

„Betrachte immer die helle Seite der Dinge! Und wenn sie keine haben, dann reibe die dunkle, bis sie glänzt.“

Ich wünsche mir für 2017 für uns alle mehr „Positivdenken“ und Optimismus. Wir sollten uns stärker vergegenwärtigen, wieviel Gutes uns gegeben ist, wie viel Positives wir – auch im Vergleich mit anderen Ländern, anderen Menschen – hier erfahren können.

Ganz sicher würde es sich für uns alle lohnen, die „helle Seiten der Dinge“ zu suchen bzw. im Sinne des Sprichwortes herbeizuführen.

In der Justin-Wagner-Schule haben wir alles dafür getan, Ihr Kind (nicht nur) im Kalenderjahr 2016 zu unterstützen, seine positive Seite zum Glänzen zu birngen,- insbesondere, indem wir ihm eine Vielzahl an Möglichkeiten eröffneten. Ob uns das gelungen ist, mögen Sie beurteilen.

Ganz sicher jedoch werden wir uns auch im kommenden Jahr wieder mit Engagement, Beharrlichkeit und Freude für Ihr Kind und für die Justin-Wagner-Schule einsetzen.

Dazu benötigen wir Ihr Vertrauen in unsere Arbeit und Ihre Kooperation.

Von Ihnen unterstützt und mit Ihnen gemeinsam kann es uns sehr viel eher gelingen, Ihr Kind zu persönlichem Erfolg zu führen.

 

Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich frohe Weihnachtstage sowie einen guten Start in ein hoffentlich gesundes und in allen Belangen positives Jahr 2017!

 

Ihre Ulrike Trede-Ellendt,

Schulleiterin

Praxisnaher Unterricht - Bildung für morgen - Schule 3.0

Praxisnaher Unterricht - Bildung für morgen

Initiative Schule 3.0 startet mit ersten MINT-Workshops in die Praxis

Anfang Oktober war es soweit. Der Startschuss für die Praxisphase der Initiative Schule 3.0 fiel. Über 50 Lehrer aus den 13 angeschlossenen Netzwerkschulen trafen sich zur Kick-off-Veranstaltung in Bensheim. Unsere Kolleginnen und Kollegen Frau Kiehl, Frau Dr. Schmitz, Herr Recker und Herr Dr. Stallmann nahmen an den ersten MINT-Workshops an der Hochschule Rhein-Main und an der TU Darmstadt teil. In den einzelnen Workshops wurden die zukunftsorientierten Themenfelder „Brennstoffzellen“ und „Organische Elektronik“ behandelt.

Im Workshop „Organische Elektronik“ im Lernlabor von Merck (TU Darmstadt) bekamen Frau Dr. Schmitz und Herr Dr. Stallmann die Gelegenheit selbst eine OLED zu bauen. Des Weiteren wurde ihnen durch  dahinterstehende Theorie mittels schülerbezogene Materialien nahegebracht. Ein weiterer Punkt des Workshops war die Konzeption erster Unterrichtseinheiten, die sich nahtlos in den Chemieunterricht integrieren lassen.

Zeitgleich nahmen Frau Kiehl und Herr Recker an der Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden am Workshop „Brennstoffzellen“ unter der Leitung von Professor Scheppart teil. Hier bekamen die Kollegen ein Update über die neusten Entwicklungen in der Wasserstofftechnologie. Die Möglichkeiten und Notwendigkeiten mit dem sauberen Energieträger Wasserstoff zu arbeiten, haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Fahrt mit einem Wasserstoffbrennstoffzellen-betriebenen Strandbuggy hat diese Zukunftsmöglichkeiten erfahrbar gemacht. Wie nun diese bei allen Teilnehmern aufkeimende Begeisterung für diese Technologie auf die Schülerinnen und Schüler übertragen werden kann, ist Gegenstand der kommenden Treffen.

Der nächste Workshop-Termin steht mit Ende Februar 2017 bereits fest. Bis Ende 2018 sollen insgesamt vier aufeinander aufbauende Workshops durchgeführt werden.

Justin-Wagner-Schule Schule 3.0.pdf
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RETTEN MACHT SCHULE an der JWS

Neu eingebaut in den Biologie-Unterricht wird derzeit in den 7. Klassen der JWS eine Unterrichtseinheit zur 1. Hilfe. Dank der Björn-Steiger-Stiftung, die die Notfallhilfe insgesamt verbessern will, hat die Schule 15 Übungspuppen und einen schülergerechten Lehrfilm erhalten, mit denen nun das absetzen eines Notrufs, die Beatmung (unter hygienischen Bedingungen), die Herzdruckmassage, die stabile Seitenlage und der Umgang mit einem Defibrillator geübt wird.

Nach einer Schulung der Lehrkräfte im Umgang mit dem Material testete nun die Klasse G7a mit großem Eifer und Einsatz die Puppen und senkten damit die Hemmschwelle, bei echten Notfällen zu helfen.

JETZT ERST RECHT! Meine Zukunft beginnt hier

Unser diesem Motto veranstaltet das Sigma Studio K.-J. Schlotte einen Berufs- und Studienfindungstag an der Justin-Wagner-Schule. Am Montag, dem 5. Dezember begrüßt die Justin-Wagner-Schule rund 14 Betriebe und Firmen zu einem gemeinsamen Berufsinformationstag. Zunächst wird eine Motivationsshow in der Günter-Kreisel-Halle geboten. Der Comedian Osman Citir wird das Thema „Berufsfindung“ darstellen. Nach der Vorstellung der Mitwirkenden starten die Workshops für die Schülerinnen und Schüler und der Personal- und Azubi-Talk. Erwartet werden ca. 250 Schülerinnen und Schüler. Von der Justin-Wagner-Schule nehmen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 aller Schulzweige, der Jahrgang 8 der Hauptschule und die Intensivklassen teil. Außerdem werden wir eine Schülergruppe der Albert-Einstein-Schule aus Groß-Bieberau und eine Schülergruppe der Landrat-Gruber-Schule zu Gast haben.

Auch die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler sind herzlich eingeladen, diesen besonderen Tag an der Justin-Wagner-Schule mitzuerleben.

Über das gesamte Konzept dieses Tages und die teilnehmenden Firmen und Betriebe kann  sich unter dem Link www.meine-zukunft-beginnt-hier.de/termine ausführlich informiert und auf den Tag vorbereitet werden.

Wir bedanken uns schon heute bei den teilnehmenden Firmen und Betrieben und wünschen allen einen gelungenen Tag.

„Voll daneben“ – ein Tag für Klasse 8 zum Umgang mit Alkohol

Dieser Projekttag ist seit Jahren ein Bestandteil des Suchtpräventionskonzepts der Justin-Wagner-Schule, für das sie im Juni vom Kultusministerium mit dem Zertifikat Sucht- und Gewaltprävention ausgezeichnet wurde.

An diesem Tag durchlaufen die Schüler und Schülerinnen einen Parcours der Fachstelle Suchtprävention des Landkreises mit dem Namen „Voll daneben?!“, der sich mit dem Thema Alkohol beschäftigt. Es geht dabei darum,  Jugendliche zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Genuss- und Konsumverhalten zu verhelfen, der die Gesundheit nicht schädigt. In Kooperation mit der Kinder- und Jugendförderung der Gemeinde und der Schulsozialarbeit der JWS haben alle 8. Klassen letzte Woche die vier Stationen des Parcours im JUZ durchlaufen.

 

Auf spielerische Art und Weise konnten die Schüler sich mit vielfältigen Aspekten des Themas auseinandersetzen. Bei einem Schätz- und Wissens-Quiz wurde mit manchem Gerücht aufgeräumt (z.B. „Wer häufiger trinkt, verträgt mehr“ - Nein, nur Teile des Nervensystems und Stoffwechsels sind angepasst, aber die Organe reagieren gleich auf das Zellgift, der gleiche Alkoholgehalt ist im Blut). Diese Station wurde von der JWS-Sozialpädagogin Katharina Lindner oder der Suchtpräventionslehrerin Jutta Kreisel betreut, die die Schüler dabei auch als Ansprechpartner für persönliche Probleme näher kennen lernen konnten. Alle anderen Stationen wurden von Mitarbeiterinnen der Fachstelle Suchtprävention des Landkreises geleitet. Dazu gehörte auch eine Station, die sich mit den Methoden der Werbung beschäftigt.

 

Den meisten Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler oft an der „Drunk-buster“-Station, an der mit speziellen Brillen die motorischen Problematiken eines Rauschzustands simuliert werden, wobei u.a. festgestellt wurde, wie schwer es bereits bei 0,8 Promille im Blut sein kann, einen Tret-Roller zu fahren oder Münzen aufzuheben. Verdeutlicht werden sollte hier, dass dieser „Spaß“ unter echtem Alkoholeinfluss die Auswirkungen einer Vergiftung des Körpers sind und durchaus unangenehm und gefährlich sein können.

 

Natürlich werden mit solchen Aktionen nicht alle Jugendlichen erreicht und es ist häufig Teil der Pubertät, Grenzen auszuprobieren – auch beim Alkoholkonsum. Aber sicher werden auch viele das Thema nun mit einem erweiterten Horizont betrachten und mehr darüber ins Gespräch kommen.

 

Bedenken darf man dabei auch, dass den meisten Einfluss auf das Konsumverhalten Vorbilder haben - vor allem Eltern und Freunde.

„Voll daneben“ – ein Tag für Klasse 8 zum Umgang mit Alkohol

„Du bist Klasse“ ist nicht nur der Name eines Projekts an der Justin-Wagner-Schule. Es ist vielmehr ein Gefühl, dass den Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen vermittelt werden soll.

Nachdem im 5. Schuljahr das sogenannte „Teamtraining“ stattgefunden hat, bei dem die Schüler ihren Start an der neuen Schule erleichtert bekommen haben, findet in der Jahrgangsstufe 7 erneut ein Projekt statt, das den Schülern das Werkzeug an die Hand gibt, mit anderen Menschen respektvoll umzugehen und im Team zu arbeiten.

Im November fand dieses Projekt an drei Tagen für die Klasse H7 der JWS statt. Im Forsthaus Fasanerie hatten die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit, spielerisch und mit neuen Methoden den Umgang miteinander zu trainieren und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Unterstützt und betreut wurde die Klasse durch Klassenlehrer und Klassenlehrerin, sowie durch zwei Damen der Schulsozialarbeit, die auch das gesamte Projekt leiten.

Bei Spielen wie dem „Schwimmnudel-Hockey“ (siehe Bild), dem Blick in die eigene Zukunft, dem gemeinsamen Kochen oder auch den gemeinsamen Abenden mit Programm erkannten die Schüler ihre Stärken und auch, weshalb es leichter ist in einer Gruppe miteinander und nicht gegeneinander zu arbeiten.

In den folgenden Wochen wird weiter auf diese Projektfahrt aufgebaut, um den Schülerinnen und Schülern weitere Methoden für ihren individuellen Weg an der Schule, aber auch für das Leben nach der Schule, mitzugeben.

Info für Lehramtsstudenten:

Wir sind regelmäßig auf der Suche nach zuverlässigen Vertretungslehrern (als gut entlohnte VSS-Kräfte).

Bitte nehmen Sie bei Interesse mit uns Kontakt auf!

Kontakt

Justin-Wagner-Schule Roßdorf
Odenwaldring 3-5
64380 Roßdorf

Telefon: 06154/60250

E-Mail: jws_rossdorf@schulen.ladadi.de

 

Anfahrt

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