Aktuelles im Dezember 2015:

Frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2016 Die Schulgemeinde der Justin-Wagner-Schule wünscht frohe Festtage

Zum Ende des Ka­len­der­jah­res 2015 dan­ken wir un­se­ren Freun­den und För­de­rern, un­se­ren Part­nern, der Nach­bar­schaft und allen, die uns tag­täg­lich in un­se­rer Ar­beit un­ter­stüt­zen. Wir wün­schen frohe Weih­nachts­ta­ge und ein ge­sun­des, fried­vol­les Jahr 2016!

 

Liebe Eltern, im Advent 2015

wir be­fin­den uns kurz vor dem Ende des Ka­len­der­jah­res, bald ist Weih­nach­ten.

Sie wer­den Ihre ganz per­sön­li­che Bi­lanz für das Jahr 2015 zie­hen.

Für die Jus­tin-Wag­ner-Schu­le kann ich sagen, dass zwölf Mo­na­te hin­ter uns lie­gen, die es in sich hat­ten: Wir haben viel dis­ku­tiert, eva­lu­iert, Be­ste­hen­des ge­än­dert, Neues be­schlos­sen und um­ge­setzt bzw. mit der Um­set­zung be­gon­nen.

Dies ver­lang­te viel von der gan­zen Schul­ge­mein­de: von Ihnen und Ihren Kin­dern, von den Lehr­kräf­ten, von den päd­ago­gi­schen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern, von dem Team in der Ver­wal­tung und in der Ge­bäu­de­war­tung wie auch von uns, dem Schul­lei­tungs­team.

Un­se­rer Ein­schät­zung nach sind wir wie­der ein gro­ßes Stück vor­an­ge­kom­men. Wir haben den Ein­druck, dass ins­be­son­de­re auch die ge­mein­sam mit Ihnen vor­ge­nom­me­nen Ver­än­de­run­gen in der Or­ga­ni­sa­ti­on des Schul­all­ta­ges Po­si­ti­ves be­wirkt haben und das neue Schul­jahr ins­ge­samt gut an­lief.

Die Es­sens­zah­len sind er­neut ge­stie­gen, es wur­den – ob­wohl frei­tags lie­gend – die Ar­beits­ge­mein­schaf­ten sehr viel stär­ker an­ge­wählt als noch im ver­gan­ge­nen Schul­jahr; die Ak­ti­vi­tä­ten wäh­rend der Mit­tags­pau­sen wer­den von den Schü­le­rin­nen und Schü­lern äu­ßerst gut an­ge­nom­men, das Ler­nen im Stun­den­takt scheint ins­ge­samt gut an­zu­kom­men.

Selbst­ver­ständ­lich gibt es immer noch Fra­gen, ver­ein­zelt auch Kri­tik aus Ihren wie aus den Rei­hen der Schü­le­rin­nen und Schü­ler bzw. denen der Lehr­kräf­te. Wir haben das im Blick und ar­bei­ten stän­dig daran, un­se­re Schu­le im Zu­sam­men­spiel aller Mit­glie­der der Schul­ge­mein­de wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Gleich­zei­tig ist es uns je­doch wich­tig, dass sich das (noch) Neue voll­stän­dig eta­blie­ren kann, ohne be­reits nach kur­zer Zeit er­neut Um­struk­tu­rie­run­gen vor­zu­neh­men. Ver­än­de­rungs­pro­zes­se be­nö­ti­gen Zeit und wir wol­len diese Zeit be­reit­stel­len.

Klas­sen und Lehr­kräf­te

Die Jus­tin-Wag­ner-Schu­le ist er­neut ge­wach­sen,- nicht zu­letzt durch die bei­den In­ten­siv­klas­sen, die ein­ge­rich­tet wur­den. Wei­te­re Lehr­kräf­te kamen hinzu, um den Be­darf bei der Be­schu­lung der Sei­ten­ein­stei­ger de­cken zu kön­nen. Wir freu­en uns, dass sich die neuen Kol­le­gen in kur­zer Zeit her­vor­ra­gend ein­fin­den konn­ten und mit gro­ßer Freu­de ihren Auf­ga­ben nach­ge­hen.

Tag der of­fe­nen Tür

Am 12.12.15 fand unser Tag der of­fe­nen Tür statt. Ich be­dan­ke mich auf die­sem Wege aus­drück­lich bei Ihnen, liebe El­tern, die Sie über den SEB so en­ga­giert mit­hal­fen, u.a. in der Mensa oder bei Ein­zel­pro­jek­ten. Auch Ihre Kin­der und un­se­re Lehr­kräf­te waren dan­kens­wer­ter­wei­se mit vol­lem Ein­satz dabei und prä­sen­tier­ten un­se­re Schu­le.

Am Ende eines Jah­res

…blickt man zu­rück, es ist Zeit, sich zu be­dan­ken und etwas zu wün­schen.

Mein Dank gilt Ihnen, liebe El­tern, für Ihre Un­ter­stüt­zung in vie­len Be­rei­chen, aber auch für Ihre kon­struk­ti­ven sach­li­chen Rück­mel­dun­gen. Dem SEB, allen voran Frau He­cker-Ran­ke und Frau Weber, ein gro­ßes Dan­ke­schön für die her­vor­ra­gen­de Ko­ope­ra­ti­on, von der wir pro­fi­tie­ren. Ich be­dan­ke mich be­son­ders bei un­se­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern, deren Mor­gen­grü­ße, deren La­chen und Fröh­lich­keit, deren Be­tei­li­gung am Schul­le­ben, deren Kri­tik, Ideen und Vor­schlä­ge mir be­son­de­re Freu­de be­rei­ten. Die SV, allen voran unser Schul­spre­cher, Chris­toph Dudek, ar­bei­tet zu­ver­läs­sig und im Sinne der Schü­ler­schaft. Neben dem Un­ter­richt war und ist auch in 2015 der Ganz­tags­be­reich, die Fa­mi­li­en­freund­li­che Schu­le mit dem Be­treu­ungs­an­ge­bot sehr wich­tig. Die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, die dort täg­lich prä­sent sind, küm­mern sich auch um Ihr Kind und ich finde es fan­tas­tisch, dass dies in einer so in­ten­si­ven, wert­schät­zen­den Art ge­schieht. Frau Achil­les-Gip­per und ihrem Team sowie allen Be­treue­rin­nen und Be­treu­ern ein herz­li­ches Dan­ke­schön! Der För­der­ver­ein, allen voran Frau Kraft und Frau Graf, ist immer dann zur Stel­le, wenn es gilt, etwas für die Schü­ler­schaft der Jus­tin-Wag­ner-Schu­le zu tun. Ich be­dan­ke mich die fi­nan­zi­el­le und tat­kräf­ti­ge Un­ter­stüt­zung des För­der­ver­eins, d.h. nicht nur beim Vor­stand, son­dern auch bei allen zah­len­den Mit­glie­dern.

Un­se­re „be­son­de­ren Räume“ wie z.B. der Aus­zeit­raum, der Ti­cket­raum, die Bü­che­rei usw. wur­den wie­der von be­son­de­ren Men­schen be­treut. Men­schen, die Freu­de an der Ar­beit mit den Her­an­wach­sen­den haben und sich in den Dienst der Jus­tin-Wag­ner-Schu­le stel­len. Auch die­sen Un­ter­stüt­zern ein herz­li­ches Dan­ke­schön an die­ser Stel­le! Un­se­re Schul­se­kre­tä­rin­nen, Frau Sut­ter­lü­ti und Frau Geb­hardt, unser Haus­meis­ter, Herr Hart­mann, und un­se­re Hofar­bei­ter, Herr Rie­del sind jeden Tag be­müht, allen Wün­schen der Schul­ge­mein­de nach­zu­kom­men. Ihnen sei herz­lich ge­dankt!

Auch dem Kol­le­gi­um der Jus­tin-Wag­ner-Schu­le gilt mein gro­ßer Dank. Es ist nicht ein­fach, in die­sen Zei­ten Leh­re­rin/Leh­rer zu sein,- das stel­len auch Sie, liebe El­tern, immer wie­der uns ge­gen­über fest. Wir haben an der Jus­tin-Wag­ner-Schu­le glück­li­cher­wei­se noch Klas­sen, deren Durch­schnitts­grö­ße bei ca. 22 Schü­ler/-in­nen liegt, gleich­wohl be­darf es eines hohen Maßes an in­ne­rer Dif­fe­ren­zie­rung, denn die Schü­ler­schaft wird ste­tig he­te­ro­ge­ner – auch in­ner­halb eines Schul­zwei­ges bzw. einer Klas­se. Die In­klu­si­on, die wir grund­sätz­lich sehr be­für­wor­ten, for­dert alles von un­se­ren Lehr­kräf­ten und auch die Be­schu­lung der Sei­ten­ein­stei­ger ist eine neue Her­aus­for­de­rung, der wir uns stel­len müs­sen. Un­ter­stüt­zung durch die El­tern­häu­ser ist in man­chen Fäl­len lei­der nicht immer ge­ge­ben. Wir ma­chen im Ge­gen­teil öfter die Er­fah­rung, dass man­ches El­tern­teil grund­sätz­lich in Op­po­si­ti­on ge­gen­über Schu­le steht. Un­se­re Pro­fes­sio­na­li­tät wird an­ge­zwei­felt; in sel­te­nen Fäl­len fehlt es an dem nö­ti­gen Re­spekt der Kin­der wie der El­tern. Ge­sell­schaft­lich an­er­kann­te Werte und Nor­men, die ei­gent­lich selbst­ver­ständ­lich sein soll­ten, wer­den in ei­ni­gen we­ni­gen El­tern­häu­sern nicht ge­lebt und un­se­re Lehr­kräf­te über­neh­men dann neben ihren ei­gent­li­chen Auf­ga­ben auch noch die El­tern­rol­le. Das alles kann dazu füh­ren, dass Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, die sehr en­ga­giert und mit viel Herz­blut ihren Dienst tun, an den Rand ihrer phy­si­schen und psy­chi­schen Kraft ge­ra­ten. Als Schul­lei­te­rin wün­sche ich mir ge­sun­de Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowie ge­sun­de Leh­re­rin­nen und Leh­rer. Ich denke, die­sen Wunsch wer­den Sie tei­len kön­nen und bitte sehr darum, den Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen grund­sätz­lich Ver­trau­en zu schen­ken, ihnen po­si­tiv zu be­geg­nen und sie zu kon­tak­tie­ren, soll­te Ge­sprächs­be­darf be­ste­hen bzw. ein kon­kre­ter An­lass dies er­for­der­lich ma­chen. Ich halte nichts davon, Dinge zu be­jam­mern, zu kla­gen und sich selbst aus der Pflicht zu neh­men. Die Welt ver­än­dert sich und auch wir als Schu­le, als pro­fes­sio­nel­le Lehr­kräf­te müs­sen uns be­we­gen, uns ver­än­dern und den Er­for­der­nis­sen Rech­nung tra­gen. Trotz­dem wün­sche ich mir für 2016 von der El­tern­schaft, also von Ihnen, sehr ge­ehr­te El­tern, mehr Ver­trau­en in un­se­re Ar­beit, in un­se­ren guten Wil­len und vor allem in un­se­re Pro­fes­sio­na­li­tät. Von der Po­li­tik er­war­te ich, dass sie im Sinne der Schu­len re­agiert und uns mehr Res­sour­cen – per­so­nel­ler wie räum­li­cher Art – zur Ver­fü­gung stellt, um auch zu­künf­tig jedes Kind in­di­vi­du­ell för­dern bzw. for­dern zu kön­nen und um meine Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen so zu un­ter­stüt­zen, dass sie ge­sund und mo­ti­viert auch wei­ter­hin guten Un­ter­richt er­tei­len kön­nen.

The­men für 2016

Neben all dem, was be­reits im schul­in­ter­nen Ter­min­plan für das neue Jahr fest­ge­legt ist, gibt es zwei The­men, die wir in 2016 un­be­dingt an­ge­hen wol­len:

Wir wol­len und müs­sen den Um­gang un­se­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit den schu­li­schen Ge­bäu­den, mit den ein­zel­nen Räu­men, mit dem In­ven­tar stär­ker in den Blick neh­men.

Die Jus­tin-Wag­ner-Schu­le ist unser aller schu­li­sches Zu­hau­se und soll­te ins­be­son­de­re von der Schü­ler­schaft ent­spre­chend ge­pflegt bzw. pfleg­lich be­han­delt wer­den. Daran müs­sen wir in­ner­halb der schu­li­schen Ge­mein­schaft in­ten­siv ar­bei­ten.

Zudem wer­den wir er­neut er­in­nern und dar­auf be­ste­hen, dass der Schul­trä­ger end­lich die seit Jah­ren ge­plan­te Sa­nie­rung des na­tur­wis­sen­schaft­li­chen Be­rei­ches in 2016 um­set­zen wird.

Zunächst aber be­ginnt in we­ni­gen Tagen die un­ter­richts­freie Zeit, d.h. Weih­nachts­fe­ri­en für alle!

Für drei Wo­chen schlie­ßen wir die Schul­tü­ren und schie­ben – zu­min­dest wäh­rend der Fei­er­ta­ge – alles Schu­li­sche bei­sei­te.

Das Weih­nachts­fest steht an. Zeit mit der Fa­mi­lie, Zeit für Muße und Ent­span­nung, Zeit, mit­ein­an­der zu la­chen und froh sein; Zeit, Rück­schau zu hal­ten und Zeit, in­ne­zu­hal­ten; Zeit für sich selbst und Zeit für den Nächs­ten.

Ich wün­sche mir, dass wir dabei auch an die­je­ni­gen den­ken, die in den letz­ten Mo­na­ten, Wo­chen und Tagen aus an­de­ren Län­dern zu uns kamen, weil man ihnen ihre Hei­mat nahm. Die Men­schen, die bei uns ein neues Zu­hau­se su­chen, – sei es auf Zeit oder sogar für immer. Wir soll­ten die Ge­flüch­te­ten mit of­fe­nen Armen auf­neh­men und in un­se­rer Mitte will­kom­men hei­ßen, das wün­sche ich mir. Die Ter­ror­an­schlä­ge die­ses Jah­res, ver­ur­sacht durch ei­ni­ge Men­schen­fein­de in un­se­rer eu­ro­päi­schen Nach­bar­schaft, u.a. bei „Char­lie Hebdo“ und im „Bat­a­clan“, Krie­ge und Hun­ger in vie­len Län­dern der Welt, sind uns allen sehr prä­sent und be­ein­dru­cken die meis­ten von uns tief. Ich wün­sche mir für 2016 „of­fe­ne Her­zen“, So­li­da­ri­tät, Mit­mensch­lich­keit, Em­pa­thie und Güte im Sinne der fol­gen­den De­fi­ni­ti­on des Dalai Lama:

Die wirk­li­che Es­senz des mensch­li­chen We­sens ist die Güte. Es gibt noch an­de­re Qua­li­tä­ten, die sich aus der Er­zie­hung, dem Wis­sen er­ge­ben, aber wenn man wahr­haft ein mensch­li­ches Wesen wer­den und der ei­ge­nen Exis­tenz einen Sinn geben will, dann ist es es­sen­zi­ell, ein gutes Herz zu haben.

Ihnen und Ihren Fa­mi­li­en frohe Weih­nachts­ta­ge, einen ge­lun­ge­nen Jah­res­wech­sel und ein ge­sun­des Jahr 2016 !

Ihre

U. Tre­de-El­lendt

 

Gratulation zur Hochzeit an der JWS Frau Schrager wird Frau Vogt

Die Re­al­schul­zwei­glei­te­rin der JWS, Frau Ul­ri­ke Schra­ger, und unser Kol­le­ge Chris­ti­an Vogt haben heute ge­hei­ra­tet. Aus Frau Schra­ger wurde Frau Vogt. Wir gra­tu­lie­ren von Her­zen!

 

600 000 Vorleser. Unzählige Geschichten. Ein Sieger. Viele Gewinner. So lautet das Motto des bundesweiten Vorlesewettbewerbs

Heute, 12.Dezember 2015: Tag der offenen Tür!

Erfolgreiche Einrichtung einer zweiten Intensivklasse an der JWS Weitere Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunft bereichern unser Schulleben

Im No­vem­ber 2015 konn­te an un­se­rer Schu­le eine zwei­te In­ten­siv­klas­se ein­ge­rich­tet wer­den, die von ju­gend­li­chen Flücht­lin­gen und EU-Ein­wan­de­rern von 10 bis 16 Jah­ren be­sucht wird. So leis­ten wir als Schu­le einen wei­te­ren wich­ti­gen Bei­trag zur ge­ziel­ten In­te­gra­ti­on von Kin­dern und Ju­gend­li­chen nicht­deut­scher Her­kunft.

In den bei­den In­ten­siv­klas­sen­grup­pen, denen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler je nach Sprach­ni­veau zu­ge­teilt wer­den, wird in­ten­siv Deutsch als Zweit­spra­che un­ter­rich­tet, um die Ju­gend­li­chen in einem Jahr zu einem Sprach­ni­veau zu füh­ren, das sie be­fä­higt, am Re­gel­un­ter­richt der Klas­se, die sie im An­schluss be­su­chen, er­folg­reich teil­neh­men zu kön­nen. Mo­men­tan ler­nen in den In­ten­siv­klas­sen un­be­glei­te­te Flücht­lin­ge aus Eri­trea, Sy­ri­en, dem Irak und Af­gha­nis­tan wie auch Ju­gend­li­che aus Ita­li­en, Un­garn und Ma­rok­ko. Von jedem die­ser Schü­ler liegt der Schu­le ein Ge­sund­heits­zeug­nis vor, in dem be­schei­nigt wird, dass er frei von an­ste­cken­den Krank­hei­ten ist und somit kei­ner­lei Ge­sund­heits­ge­fähr­dung für die Schul­ge­mein­de dar­stellt. Un­ter­richts­fä­cher in den In­ten­siv­klas­sen sind haupt­säch­lich Deutsch sowie ei­ni­ge Stun­den Ma­the­ma­tik und Sport. Die­je­ni­gen, deren Deutsch­ni­veau be­reits etwas bes­ser ist, wer­den auch in Eng­lisch, Po­li­tik­wis­sen­schaft und EDV un­ter­rich­tet, wobei das Haupt­au­gen­merk immer auf dem Be­herr­schen der deut­schen Spra­che liegt. Die Ju­gend­li­chen aus der In­ten­siv­klas­se neh­men auch an AGen teil und es be­steht von Sei­ten der Lehr­kräf­te die Mög­lich­keit, sie in die ei­ge­ne Klas­se zu In­ter­views ein­zu­la­den, um sie bes­ser ken­nen zu ler­nen. Dies wurde mit Be­geis­te­rung auf Sei­ten der Lehr­kräf­te, der Klas­sen sowie der Ju­gend­li­chen nicht­deut­scher Her­kunft be­reits mehr­mals er­folg­reich durch­ge­führt. Der Über­gang der In­ten­siv­klas­sen­schü­ler in die re­gu­lä­ren Klas­sen er­folgt schritt­wei­se und ist ge­prägt von einer engen Zu­sam­men­ar­beit der Klas­sen- und Fach­leh­rer. Auf Sei­ten der Schü­ler­schaft gibt es Paten, die sich zu­sätz­lich um eine In­te­gra­ti­on der neuen Schü­ler in die Klas­se be­mü­hen. Au­ßer­dem wurde ge­mein­sam mit Mit­glie­dern des Asyl­krei­ses Roß­dorf eine Haus­auf­ga­ben- bzw. Nach­hil­fe ein­ge­rich­tet. An die­ser Stel­le möch­ten wir uns beim Asyl­kreis sehr herz­lich für das eh­ren­amt­li­che En­ga­ge­ment und die Un­ter­stüt­zung be­dan­ken. Wir set­zen wei­ter­hin auf einen guten Zu­sam­men­halt der ge­sam­ten Schul­ge­mein­de im Sinne einer sinn­vol­len und ge­winn­brin­gen­den In­te­gra­ti­on der Ju­gend­li­chen nicht­deut­scher Her­kunft, die die Jus­tin-Wag­ner-Schu­le be­su­chen.

Bei­trag:  Ca­ro­lin Car­bo­ne, schul­in­ter­ne Ko­or­di­na­to­rin In­ten­siv­klas­sen

Info für Lehramtsstudenten:

Wir sind regelmäßig auf der Suche nach zuverlässigen Vertretungslehrern (als gut entlohnte VSS-Kräfte).

Bitte nehmen Sie bei Interesse mit uns Kontakt auf!

Kontakt

Justin-Wagner-Schule Roßdorf
Odenwaldring 3-5
64380 Roßdorf

Telefon: 06154/60250

E-Mail: jws_rossdorf@schulen.ladadi.de

 

Anfahrt

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Justin-Wagner-Schule Roßdorf