Aktuelles im April 2017:

Die Klasse R9b besucht den Hessischen Landtag und die Landeszentrale für politische Bildung in Wiesbaden

Im Rahmen des Politik und Wirtschaft-Unterrichts besuchten wir, die Klasse R9b mit unseren Lehrern Herrn Schäfer und Frau Keller, den Hessischen Landtag und die Landeszentrale für politische Bildung in Wiesbaden.

Als wir im Hessischen Landtag ankamen, mussten wir erst einmal durch die Sicherheitskontrolle. Danach besuchten wir den Plenarsaal  und verfolgten von der Besuchertribüne eine Debatte zum Thema „Datenschutz“.

Im Anschluss daran hatten wir ein Gespräch mit der SPD-Landtagsabgeordneten Heike Hofmann. Die Klasse durfte ihr dabei viele Fragen stellen, z.B. zur aktuellen Tagespolitik oder zu ihrer Person. Sie erzählte uns zum Beispiel, dass sie es begeistert, politische Entscheidungen mitzubestimmen und diskutierte mit uns über die aktuelle Lage in der Türkei und in den USA. Das Gespräch mit Frau Hofmann fanden wir sehr interessant und vor allem lernten wir dabei sehr viel Neues.

Nach dem Gespräch mit Frau Hofmann wurden wir von einer Mitarbeiterin des Hessischen Landtags durch die historischen Räume des Wiesbadener Stadtschlosses geführt. Wir erfuhren dabei, wie die Herzöge von Nassau in der Mitte des 19. Jahrhunderts lebten.

Anschließend gingen wir zur Landeszentrale für politische Bildung. Als Erstes wurde uns dort kurz erklärt, welche Aufgaben die Landeszentrale überhaupt hat. Nach dem Vortrag durfte sich jeder Schüler fünf Bücher aus den Themengebieten Politik, Geschichte und Religion aussuchen und mit nach Hause nehmen.

Bevor wir wieder mit dem Zug nach Hause fuhren, hatten wir noch Zeit, die Innenstadt von Wiesbaden zu erkunden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Ausflug uns viel Spaß gemacht hat und wir an diesem Tag sehr viel Neues gelernt haben.

(Celina Reinheimer, Klasse R9b)

Selbstbewusst und un-abhängig durch die Pubertät – wie kann ich die Jugendlichen unterstützen?

 

Förderverein und Schulleitung laden alle Interessierten

ab 16 Jahren herzlich ein

 

für Mittwoch, den 3.Mai 2017,

um 19:30 Uhr in die Aula der JWS 

- ein Abend mit Claudia Berger von „sheriff4kids“-

 

Wir möchten Ihnen Informationsmöglichkeiten bieten und miteinander ins Gespräch kommen. Ihre Fragen und Anregungen sind willkommen.

 

Eltern fragen sich, wie sie dazu beitragen können, ihr Kind so zu begleiten, dass es selbstbewusst richtige Entscheidungen treffen kann und nicht Gewalt, Mobbing oder Drogenkonsum erfährt. In Zusammenarbeit mit Claudia Berger laden wir Sie zu einem Abend ein, an dem wir Informationen austauschen und diskutieren wollen, wie Sie Ihre Kinder unterstützen können und welchen Beitrag unsere Schule leisten kann.

Frau Berger ist eine ehemalige Abhängige mit einer Ausbildung zu Coaching und Mediation auf Basis der gewaltfreien Kommunikation, die seit Jahren ihren Lebensinhalt darin gefunden hat, Jugendliche und Eltern aufzuklären und sie stark zu machen für ein Leben ohne Gewalt und Süchte. Sie ist für Eltern und Jugendliche erprobte Ansprechpartnerin, die in Krisensituationen erfolgreich coachen kann.

Am Mittwoch, den 26.4.17, haben Schüler/innen aller 8. Klassen am Vormittag Gelegenheit, mit ihr ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen aus erster Hand zu hören, Fragen zu stellen und ohne die Anwesenheit von Lehrern von ihren Erfahrungen und Sorgen zu berichten.

Wir würden uns freuen, Sie am Abend des 3. Mai willkommen heißen zu können.

 

Mit freundlichen Grüßen

J. Kreisel (Präventionslehrkraft der JWS Roßdorf)

 

 

Damit wir besser planen können, wäre es hilfreich, wenn Sie eine kurze E-Mail schreiben würden, wenn Sie kommen möchten, an:

kreisel@jws-rossdorf.de

Pädagogischer Tag an der JWS - „Wir schauen hin, wir kümmern uns“

Pädagogischer Tag an der JWS - „Wir schauen hin, wir kümmern uns“

 

Bei schönstem Frühlingswetter hatten unsere Schülerinnen und Schüler am Donnerstag, den 30.03. schulfrei. Und die Lehrer? Sie konnten erst in den Nachmittagsstunden das schöne Wetter genießen. Grund hierfür war der diesjährige Pädagogische Tag an der Justin-Wagner-Schule. Unter dem Motto: „Professionalisierung und Krisenmanagement“ wurden die Lehrer von unterschiedlichen Referenten fortgebildet und taten so etwas für die Erweiterung Ihrer professionellen Handlungsstrukturen, aber auch für die Lehrergesundheit.

Hilfe in Krisensituationen

Nach einem kurzen, zum Thema passenden kabarettistischen Einstieg ging es inhaltlich zur Sache. Die Diplom Psychologin, Karoline Roshdi, referierte mit interessanten praktischen Beispielen über das Thema: „Krisenmanagement und Prävention - Sichere Schule“. Kernaussage war hierbei, dass ein Krisenmanagement in der Praxis auch Arbeit im Bereich der Prävention bedeute. Hier habe sich die Disziplin des Bedrohungsmanagements bewährt. Dabei gelte die Philosophie: „Wir schauen hin, wir kümmern uns“. So könnten Schüler in krisenhaften Situationen oft frühzeitig erkannt und weiterführende Hilfestellungen eingeleitet werden. In zwei dazu passenden Workshops wurden Warnsignale und das Thema Informationsmanagement thematisiert.

Kollegiale Fallberatung

Passend zum Thema Umgang mit Krisensituationen boten im Nachmittagsbereich unsere Schulpädagoginnen Daniela Hinderlich und Katharina Lindner den weiteren Workshop: „Kollegiale Fallberatung“ an. Diese „Fallberatung“ ist ein Instrument zur Unterstützung in schulbezogenen Situationen, in denen der Lehrer an seine Grenzen stößt. Hierbei wurden die Grundlagen des sogenannten Reframings (d.h. Umdeutung) vermittelt. Einem in der Umdeutung geschulten Menschen ist es durch Kommunikation möglich, Szenen in einem anderen Blickwinkel (Rahmen) erscheinen zu lassen, sodass er es Beteiligten erleichtert, mit der Situation umzugehen. Nach einer kurzen inhaltlichen Einleitung bearbeiteten die Kollegen in zwei Arbeitsgruppen den Umgang mit unterschiedlichen Fallbeispielen.

 

Entspannung nach emotional beanspruchendem Thema

Der Umgang mit ernsten Themen bedarf jedoch auch des Ausgleichs. Daher konnte die Lehrer bei unserer allseits beliebten Kollegin Susanne Weber im Pilates-Kurs Bewegung und Entspannung gleichermaßen erleben.  

Stimme als Werkzeug schützen

Die Stimme des Lehrers ist oft starken Beanspruchungen ausgesetzt. Hier zeigte der Leiter des Projekts „Jugend und Theater Darmstadt, Matthias Edeling, wie man seine Stimme durch richtige Atmung und Stimmbildung richtig einsetzt, um die Stimmbänder zu schonen. Gepaart wurden die Übungen zur Stimme mit vielen Bewegungsformen

Martin Ditscherlein

Besuch der Gedenkstätte Buchenwald

Am Mittwoch, dem 29. März hieß es für die Schülerinnen und Schüler der Klassen H 9a, H9b und R 10a früh aufstehen. Um 7:00 Uhr fuhren die Schülerinnen und Schüler mit den Lehrkräften Frau Wendt, Herrn Recker und Frau Vogt im Rahmen des Geschichtsunterrichts nach Weimar, um dort die nahegelegene Gedenkstätte Buchenwald auf dem Ettersberg zu besuchen.

Das ehemalige Konzentrations- bzw. Arbeitslager Buchenwald wird von den Abschlussklassen aller Schulzweige regelmäßig besichtigt bzw. besucht. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich im Geschichtsunterricht intensiv mit den Opfern der nationalsozialistischen Herrschaft auseinander. Ein Baustein des Unterrichts ist der Besuch der Gedenkstätte Buchenwald.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten in zwei Gruppen eine Führung über das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers. Zwei Mitglieder des Fördervereins der Gedenkstätte Buchenwald leiteten den Rundgang über das Gelände und erläuterten sachkundig die Geschichte des Lagers und konnten mit sehr viel Engagement und Wissen den  Schülerinnen und Schülern einen Überblick über das Lagerleben und die Geschehnisse in der Zeit von 1937 – 1945 geben.

Besonders beeindruckend ist dabei das Denkmal für alle Opfer des Konzentrationslagers Buchenwald. Eine in den Boden eingelassene Metallplatte ist graviert mit den Namen von mehr als 50 Nationen und Opfergruppen in alphabetischer Reihenfolge. Der Mittelteil wird auf 37 Grad, auf menschliche Körpertemperatur, erwärmt.

Die Schülerinnen und Schüler wurden im Anschluss von beiden Gruppenleitern sehr für ihre Fragen und ihre Aufmerksamkeit gelobt.

Unterdrückung und Verfolgung wird auch Thema am 19. Mai 2017 sein. Dann besucht die Zeitzeugin und Holocaustüberlebende Frau Edith Erbrich die Justin-Wagner-Schule und wird im Rahmen einer szenischen Lesung aus ihrem Leben berichten.

"Wir sind gross“

„Wir sind gross“ – dies ist das Motto unseres diesjährigen Abschlussballes an der Justin-Wagner-Schule. Erstmalig wollen wir das Ende der Schulzeit der 10. Klassen der Realschule, der 9. Klasse der Hauptschule und der 9. Klasse des Gymnasiums im Rahmen eines „Abschlussballes“ feiern.

Am 23. Juni 2017 erwarten wir die Schülerinnen und Schüler, die Eltern, Geschwister, Lehrkräfte und Freunde der Justin-Wagner-Schule in der Rehberghalle. Um 18:00 Uhr beginnen wir mit einem kleinen Empfang vor der Rehberghalle, welche ab 18:30 Uhr für die Gäste geöffnet wird. Nach dem Finden des richtigen Platzes wird ab 19:00 Uhr Marcel Jacobi, Schüler der Klasse R 9b durch das Programm führen. Wir hoffen auf viele bunte Beiträge der Schülerinnen und Schüler und natürlich werden auch die Abschlusszeugnisse vergeben. Im Anschluss an das offizielle Programm gegen 21:00 Uhr wird die Tanzfläche eröffnet. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

An dieser Stelle möchten wir uns für das große Engagement der Klassensprecher, der Eltern und der Lehrkräfte bedanken, die mitgeholfen haben, den Abschlussball zu organisieren und das Programm zu gestalten.

Die Schülerinnen und Schüler haben schon eifrig Karten für sich und ihre Eltern erworben. Einige Restkarten sind aber noch vorhanden und können bei Frau Vogt erworben werden (20,-€ für Gäste, 10,-€ für die Schülerinnen und Schüler der o.g. Klassen).

Info für Lehramtsstudenten:

Wir sind regelmäßig auf der Suche nach zuverlässigen Vertretungslehrern (als gut entlohnte VSS-Kräfte).

Bitte nehmen Sie bei Interesse mit uns Kontakt auf!

Kontakt

Justin-Wagner-Schule Roßdorf
Odenwaldring 3-5
64380 Roßdorf

Telefon: 06154/60250

E-Mail: jws_rossdorf@schulen.ladadi.de

 

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