Aktuelles im Juni 2019:

Projektwoche "Kegeln"

Die Projektwoche startete am 24.06.19 um 8:55 Uhr. Die meisten von uns hatten vorher noch nie gekegelt, daher waren wir umso aufgeregter.

Am ersten Tag lernten wir die einzelnen Bewegungsabläufe und Schrittfolgen. Außerdem wurde uns der Aufbau der Kugeln, Kegeln, der Kegelbahn und des auslösenden Mechanismus am Ende der Bahn nähergebracht.

Am zweiten Tag haben uns unsere Trainer technische Feinheiten gelehrt, um zum Beispiel zu vermeiden, dass die Kugel auf der Kegelbahn nicht springt.

Im Anschluss wurden wir in Teams eingeteilt und spielten bis zur Frühstückspause gegeneinander das Spiel „Tannenbaum“. Dabei muss man als Mannschaft versuchen, schnellstmöglich die zuvor auf einer Tafel notierten Punktzahlen zu treffen und diese dann wegzuwischen. Wer zuerst keine Punkte mehr auf der Tafel hat, hat schließlich gewonnen.                                                                

                                                                                Von Lenard Schwämmle, G7b     

Am zweiten Tag nach der Frühstückspause spielten wir das Spiel „Tannenbaum“ nochmal im Dunkeln, was einen besonderen Reiz hatte, da einerseits nur die Kegeln leuchteten und da sich hier andererseits zeigte, wer bei schlechter Sicht trotzdem schon eine gute Technik hatte.

Am dritten und letzten Projekttag machten wir am Anfang ein kleines Turnier, bei dem man gegen jeweils einen anderen Spieler 30 Würfe hatte. Derjenige, der am Ende die meisten Punkte hatte, gewann.

Als alle einmal gespielt hatten, war schon wieder Frühstückspause. Nach der Pause machten wir ein weiteres kleines Spiel, bei dem extreme Genauigkeit gefragt war, denn die Kugel musste hierbei zwischen zwei Kegeln hindurch geworfen werden.

Schließlich gab es noch eine Siegerehrung, bei der zusammengerechnet wurde, wer die meisten Punkte bei dem kleinen Turnier erreicht hatte.

Außerdem wurde ausgewertet, wer es am häufigsten hinbekommen hatte, eine neun oder einen Kranz zu werfen und wer es geschafft hatte, dass die Kugel exakt zwischen den zwei Kegeln hindurch lief. Dabei wurde allen Teilnehmern eine schöne Urkunde verliehen.

Wir möchten uns bei den Trainern Karin, Günther, Flo und Joshua ganz herzlich für die Organisation der drei Projekttage bedanken. Es hat allen einen riesigen Spaß bereitet.

Von Marc Bintz, G7a

Die Klasse R10b besuchte das Erbacher Schloss

Am 12.06.2019 besuchte die Klasse R10b zusammen mit ihrem Geschichtslehrer Herrn Schäfer das Erbacher Schloss. Herr Schäfer erklärte sich auch bereit, die Führung durch die „Gräflichen Sammlungen“ zu übernehmen.

Nach einer Zugfahrt und einem kurzen Fußweg, betraten alle die eindrucksvolle Eingangshalle des Schlosses. Hirschgeweih an Hirschgeweih reihte sich hier an den Wänden. Eine beachtliche Sammlung und wie Herr Schäfer erklärte, eine der größten Sammlungen abnormer Geweihe, also Geweihe, die verkrüppelt gewachsen sind. Diese Geweihe entstehen durch Krankheiten, Verletzungen oder durch genetische Defekte und sind in der Natur nur selten zu finden. Es kam nun die Frage auf, wer die Sammlungen in diesem Schloss überhaupt zusammenstellte. Begründer der Sammlungen ist Graf Franz I. zu Erbach-Erbach, der von 1754 bis 1823 lebte. Sein Enkel Graf Eberhard XV. zu Erbach-Erbach (1818-1884) erweiterte in der Folge die Sammlungen durch zahlreiche weitere Ankäufe.

Von der Eingangshalle ging es dann in die Waffenkammer. Hier kann man die Entwicklung der Handfeuerwaffen von dem Jahr 1520 bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nachvollziehen. Besondere Exponate in diesem Raum sind eine Entenflinte mit einem 2,20 m langen Lauf und eine Windbüchse, der Vorläufer des Luftgewehrs, aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Man findet in der Waffenkammer auch ein Modell der „Eingestellten Jagd“, was zeigt, wie in der Barockzeit gejagt wurde. Mit Tüchern wurde ein Gebiet eingegrenzt und das Wild im Vorfeld der Jagd in das abgesperrte Gebiet getrieben. So war es für die Jagdgesellschaft nicht schwer, am Jagdtag das Wild zu erlegen, da es nicht fliehen konnte.

Nachdem die Schüler und auch Herr Schäfer sich große Stoffpantoffeln, zum Schutze des Holzbodens, über die Schuhe gezogen hatten, ging es in das obere Stockwerk. Nach der Besichtigung der Hirschgalerie, in der die größten Geweihe der Sammlung hängen, gingen sie weiter in die drei Antikenzimmer. Das erste Antikenzimmer ist das „Griechische Zimmer“. Hier betrachteten alle eine antike Münzsammlung, mit der die Sammelleidenschaft des Grafen schon in jungen Jahren begann. In diesem Zimmer steht auch das wahrscheinlich berühmteste Exponat des Erbacher Schlosses, die Büste von Alexander dem Großen. Auch im darauf folgenden „Römischen Zimmer“ sahen die Jugendlichen wieder zahlreiche Büsten und eine Statue des römischen Kaisers Trajan.

Das letzte Antikenzimmer, das „Etruskische Kabinett“, betraten die Schüler als nächstes. Hier erklärte ihnen Herr Schäfer, dass in diesem Zimmer hinter einem Vorhang Franz I. in einem einer römischen Kline nachempfundenem Bett schlief. Über dem Vorhang sah man ein kleines Fenster, hinter dem eine kleine Kammer verborgen ist. In der Kammer schlief der Diener des Grafen, der so auch in der Nacht die Wünsche seines Herrn schnell erfüllen konnte.

Im Anschluss an die Antikenzimmer betrat die Klasse die Salons des Schlosses. Dort schauten sie sich unter anderem den „Grünen Salon“ an, der seinen Namen von der grünen Seidenbespannung an den Wänden hat. In diesem Raum machte Herr Schäfer auch auf einen barocken Schreibschrank aufmerksam, welcher kostbare Einlagen aus Fruchtholz und Perlmutt hat, also sogenannte Fruchtholz- und Perlmuttintarsien besitzt.

Im „Grand Cabinet“ fühlt man sich fast wie zu Hause. Es gleicht einem heutigen bequemen Wohnzimmer und wurde im 19. Jahrhundert eingerichtet. An den Wänden sieht man zahlreiche Gemälde, welche wie echte Fotos aussehen. Es fallen sofort die großen Porträts von Eberhard XV. und seiner Frau Clothilde ins Auge. Um diese beiden herum sind die Porträts ihrer elf Kinder angeordnet.

Zum Ende der Führung betraten die Schüler den Rittersaal, der wie Herr Schäfer erklärte, damals hin und wieder auch als Ballsaal verwendet wurde. Im Rittersaal stehen verschiedene Rüstungen, wie z. B. Prunkharnische oder Pferdeharnische. Die kleinste Rüstung hat gerade einmal die Größe einer Puppe. Jedoch ist es keine Kinderrüstung, sondern eine Modellrüstung. Diese Rüstung fertigte der Plattner (Rüstungsmacher) an, damit der Kunde vorher sehen konnte, wie seine Rüstung einmal aussehen soll. An diesem verkleinerten Modell des Harnischs konnte der Ritter noch Dinge zeigen, die verändert werden sollten, bevor die richtige Rüstung gefertigt wurde. Auch erstaunte die Klasse, dass es damals eine Rüstungsprobe gab, das sogenannte „Beschusszeichen“. Bei dieser Probe stieg der Plattner nach Fertigstellung der Rüstung in diese hinein und der Kunde durfte den ersten Schuss darauf abgeben. So konnte man sich sicher sein, dass die Rüstung auch einer Schlacht standhält. Zudem zeigte Herr Schäfer den Schülern, wie schwer ein Kettenhemd war. Nur der Kopfschutz, eine Kettenhaube, wurde herumgereicht, jedoch hatte dieser schon ein beachtliches Gewicht. Ein Mitschüler durfte die Kettenhaube auch mal kurz aufziehen.

Nach der Führung ging Herr Schäfer trotz Regens mit den Schülern noch ein Eis essen, was diese sehr genossen. Herr Schäfer, die Klasse dankt Ihnen herzlichst für diesen tollen, interessanten und informativen Tag.

 

Von Joselin Hildebrandt, Klasse R10b

Wandertag am 14. Juni 2019

Allseits beliebt – früher wie heute – der Wandertag zum Schuljahresabschluss. Auch in diesem Jahr durfte „meine“ 5. Klasse wieder mit mir von der Justin-Wagner-Schule aus Richtung Oberwaldhaus laufen. Auf fast direktem Weg liefen wir ca. 7,5 km durch die Natur – und staunten nicht schlecht, dass wir auf dem Weg Hirschkäfer, Blindschleichen und viele viele Laubfrösche fanden. Ein Balanceakt war der Gang durch das Netz von unzähligen Raupen, die von den Bäumer herunterbaumelten. Das Waldkunstwerk „BAUM“ irritierte alle – ist das jetzt Kunst oder kann das weg…..

Nach intensivem und fröhlichem Spiel auf dem Spielplatz traten wir den Heimweg an – mit dem Bus ?.

B. Sokol-Höpp

Studienfahrt nach Frankreich / Strasbourg – vom 13.-17. Mai 2019

Montag, den 13. Mai 2019

Montagsmorgens um 8:30 haben sich 22 Schülerinnen und Schüler mit Frau Maurer und Frau Reuß am Ober-Ramstädter Bahnhof getroffen. Mit 10 Minuten Verspätung ist der Zug, mit dem wir dann zum Darmstädter Hauptbahnhof gefahren sind, gekommen. Vom Darmstädter Hauptbahnhof sind wir dann mit dem ICE weiter nach Karlsruhe gefahren und von dort aus weiter nach Strasbourg.  In Strasbourg sind wir erst einmal mit der Tram zu unserem Hotel gefahren, aber da die Zimmer noch nicht fertig waren, sind wir erst einmal in einen Park gegangen und haben uns dort, mit etwas Essen, Trinken und einem ruhigen Plätzchen, von der „anstrengenden“ Fahrt erholt. Nach 1-2 Stunden sind wir dann zurück zu unserem Hotel gelaufen und haben unser Zimmer bezogen, da sie jetzt fertig waren. Danach sind wir erstmals in die Innenstadt Strasbourgs gefahren, wo uns eine Stadtführerin begrüßt hat, welche uns dann zuerst erklärte, wie die Geschichte des Münsters war und dann, warum das Münster so gebaut wurde. Diese Vorträge waren zum Teil auf Französisch, da wir auf der Fahrt ja auch etwas davon lernen sollten J. Nach dem wir „le Munster“ auch von innen besichtigt hatten und die Astronomische Uhr schlagen gesehen haben, sind wir zur „Petite France“ weitergegangen, bei dem uns dann erzählt wurde, warum es Petite France heißt und wie es entstanden ist. Nach der Stadtführung haben wir in einem Resteraunt leckere „Tarte flambée“ gegessen, wo wir auch mal wieder etwas Französisch gesprochen haben. Als wir alle fertig waren mit Essen, sind wir ins Hotel zurückgegangen und durften dann selbst entscheiden, wie wir den restlichen Abend verbringen.

Sebastian und Mark

Lundi, le 13 mai 2019

A huit heures et demie, les premiers élèves arrivent à la gare centrale d’Ober-Ramstadt. Peu à peu, les autres élèves viennent. A neuf heures douze, notre train départ avec un peu de retard et le voyage commence. Plus tard, on arrive à l`hôtel Esplanade, notre destination pour les prochaines 5 jours. Les élèves préparent leur chambre. L’après-midi, Catherine, notre guide, nous montre Strasbourg. Et le “highlight” est notre visite de la Cathédrale Notre-Dame, tout le monde prend des photos. Pour le dîner, on mange des tartes flambées dans un restaurant. Très fatigué, on revient à l’hôtel Esplanade. Les élèves parlent de la journée, appellent les amies et les familles à la maison et à 22 heures, les enfants doivent aller dans leur chambres.

Et le prochain jour commence…

Simoh

Dienstag, den 14. Mai 2019

Am Dienstagmorgen haben wir gefrühstückt und sind danach mit der Tram zum „Musée au chocolat“ (Schokoladenmuseum) gefahren. Dort stellte uns eine Frau jegliche Schokoladen-Arten vor. Zudem durften wir diese auch probieren. Nach der köstlichen Probe liefen wir durch das Schokoladen-Museum. Wir sahen viele Sachen bezüglich der Erfindung der Schokolade. Im Shop des Schokoladen-Museums durften wir uns auch noch etwas kaufen. Eine Frau gab uns auch Schokolade mit, die man selber machen kann. Anschließend gingen wir in die Stadt und machten eine Stadtrallye. Die Gewinner bekamen dann einen tollen Preis…

Mardi, le 14 mai 2019

Mardi, c’était la journée au chocolat ?.
D'abord, on a eu le petit-déjeuner. Puis, nous sommes allés en tram au musée du chocolat. Là-bas, nous avons goûté beaucoup de chocolat
J. Notre guide nous a présenté des sortes différentes. On a appris beaucoup sur la production du chocolat. En plus, il y a eu un magasin à la fin du musée et nous avons acheté un peu de chocolat pour nos familles.
Après, nous avons fait un rallye en ville. Par exemple, nous sommes allés à la FNAC où nous avons cherché les prix pour un CD. Les gagnants ont reçu un bon prix...

Erda, Melda, Sieban und Finja

Mittwoch, den 15. Mai 2019

Am Mittwoch, den 15.05, sind wir um ca. 09.30 Uhr mit dem Zug von Straßburg nach Colmar gefahren. Nachdem wir in Colmar angekommen waren, sind wir zum Museum Unterlinden gegangen. Dort hat jeder einen Audio-Guide bekommen und wir durften uns dann frei im Museum bewegen. In diesem Museum steht unter anderem auch der Isenheimer Altar, der im Moment restauriert wird. Nach dem Besuch im Museum sind wir zur Dominikaner Kirche gelaufen und haben dort zu Mittag gegessen. Danach sind wir in einen Stadtteil gegangen, der auch „La petite Venise“ (kleines Venedig) genannt wird. Wir haben dann eine Bootsfahrt auf der Lauch (ein Fluss, der in Colmar fließt) gemacht. Auf dieser Fahrt haben wir viele interessante Dinge über Colmar erfahren. Unter anderem auch, dass die Häuserfarben in Colmar eine wichtige Rolle spielen. So zeigt zum Beispiel ein gelbes Haus an, dass darin ein Bäcker wohnt. Außerdem durften nie zwei Häuser der gleichen Farbe nebeneinander stehen. Nach der Bootstour sind wir als erstes noch in eine kleine Markthalle gegangen und danach in den Park „Champ de Mars“. Dort hatten wir noch eine kleine Pause. Während der Zeit in Colmar haben alle aus unserer Gruppe Referate über bestimmte Bauwerke in Colmar gehalten. Um ca. 16.30 Uhr haben wir uns wieder auf den Weg zurück nach Straßburg gemacht. Dort hatten wir noch ein wenig Freizeit, bevor wir zurück ins Hotel gefahren sind, wo wir dann auch zu Abend gegessen haben.

Mercredi, le 15 mai 2019

Mercredi, le 15 Mai, nous sommes allés en train à Colmar. Arrivés, nous nous sommes allés au “Musée Unterlinden”. Là-bas, nous avons fait un tour auto-guide. Puis, nous avons visité le musée. Dans ce musée, il y a aussi l”Isenheimer Altar” qui est en restauration en ce moment. Apres la visite du musée, nous sommes allés à l‘église dominicaine et nous avons mangé des baguettes délicieuses. Puis, nous sommes allés dans un quartier qui s’appelle „la petite Venise“. Alors, nous avons fait un tour en bateau sur “le Lauch”. Pendant ce tour, nous avons beaucoup appris. Par exemple que les couleurs des maisons à Colmar jouent un rôle important : par exemple, dans une maison jaune a habité un boulanger. En plus, nous sommes allés au marché des pêcheurs et puis dans le parc „Champ de Mars“. Là, nous avons eu une petite pause. Tous les groupes ont fait des exposés. A 16:30 heures, on a pris le train pour retourner à Strasbourg. Nous avons eu un peu de temps libre et après, nous sommes allés à l‘hôtel. Enfin, nous avons dîné à l‘hôtel.

Anika, Alina, Jana, Lara

Donnerstag, den 16.6.2019

Morgens sind wir früh auf gestanden, da wir einen Termin im Europaparlament hatten. Nachdem wir gefrühstückt hatten, sind wir mit der Tram E zum Parlament gefahren. Dort angekommen wurden wir erst einmal kontrolliert. Dazu wurden unsere Rucksäcke mit Wertgegenständen unter eine Art Röntgengerät in einen Kasten gelegt – wie am Flughafen! Dann bekamen wir eine Führung: Als erstes hatte uns die Dame den Innenhof und noch ein paar andere Sachen wie einen Film gezeigt, dazu haben wir auch noch ein Klassenfoto gemacht. Aber das Highlight der Führung war – glauben wir - das Herz des Parlaments. Der große Saal, indem alle Abgeordneten zur Versammlung kommen. Die Expertin erzählte uns ein bisschen über das Gebäude, die Geschichte und die Abläufe (z.B. wie alles für jeden auf seine Sprache übersetzt wird). Dann war die Führung auch schon vorbei.

Wir sind wieder an die Haltestelle gegangen und sind eine Station weiter zu einem Park gefahren, wo wir eine kleine Pause eingelegt hatten. Da es dort aber keine Bäckerei gab, sind wir nur kurz dort geblieben und wieder zurück zum Observatoire gefahren, wo wir dann Essen in einem kleinen Supermarkt gekauft haben. Nach einer kleinen Pause im Hotel sind wir dann mit der Straßenbahn nochmal in die Stadt gefahren, da wir noch eine Bootstour geplant hatten. Wir hatten aber noch ein bisschen Zeit bis zu der Tour, weswegen wir eine Stunde zur Verfügung hatten, um etwas in der Stadt zu machen (unser Treffpunkt war der Münster). Am Münster wieder angekommen, sind wir sofort zum „Hafen“ gelaufen und haben die einstündige Bootstour genossen. Nach unserer Tour hatten wie nochmal ca. eine Stunde, um uns frei zu beschäftigen, dann sind wir in unser Hotel gelaufen und haben zu Abend gegessen. Unser letzter Abend – wir haben wohl alle noch ziemlich viel gequatscht ?

Jeudi, le 16 mai 2019

Le matin, nous sommes allés au parlement européen. Nous avons fait un tour guidé. La dame nous a montrés beaucoup de choses intéressantes. Après, nous sommes allés dans un parc. Mais nous n'avons pas trouvé de nourriture, c'est pourquoi nous sommes retournés à l'hôtel. À l’Observatoire, nous avons acheté des baguettes. Un peu plus tard, nous sommes allés dans la ville. Nous voulions aller avec un bateau. Après la promenade en bateau, nous avons eu une heure libre dans la ville. Puis, nous sommes retournés à l'hôtel pour la dernières soirée en France...

Aileen, Rachel, Sophia und Sophia

Freitag, den 17. Mai 2019

Am Freitag war schon unser letzter Tag in Frankreich. Als wir morgens aufgestanden sind, gabs wie jeden Tag erstmal Frühstück. Anschließend haben wir unser Gepäck nach unten in den Essensbereich zwischengelagert, weil wir nochmal in die Stadt gegangen sind. Dort haben wir das „Musée des Beaux-Arts“ besucht. Wir durften uns im Kunstmuseum frei bewegen und haben uns da die schönen Bilder angeschaut. Nach dem Museum sind wir in einen Supermarkt und eine Bäckerei gegangen, um uns mit Fahrtproviant einzudeckend. Manche haben sich auch leckere Macarons für zu Hause gekauft. Dann sind wir wieder ins Hotel gegangen, um unser Gepäck zu hohlen. Nachdem wir unser Gepäck geholt haben, sind wir mit der Tram   zum Bahnhof gefahren und haben dort auf unseren Zug gewartet. Wir fuhren mit dem TGV erstmal nach Frankfurt und dann sind wir mit der Regionalbahn nach Ober-Ramstadt gefahren. Da haben unsere Eltern uns abgeholt. Es war eine tolle Woche und wir wollten noch gar nicht wieder nach Hause!

Vendredi, le 17 mai 2019

Vendredi, notre dernier jour en France. Quand nous nous sommes levés le matin, on a pris le petit-déjeuner. Puis, nous avons déposé nos bagages dans la salle à manger. Après cela, nous sommes allés en ville. Là, nous sommes allés au „Musée des beaux-arts“. Nous avons regardé les belles images là-bas. Après le musée, nous sommes allés dans un supermarché et avons acheté de l’eau. Ensuite, nous sommes allés dans une boulangerie et nous avons tous acheté une baguette ou un bretzel. Certains de nous ont acheté des bons macarons pour les familles à la maison. Ensuite, nous sommes retournés à l'hôtel pour aller chercher nos bagages. Après avoir récupéré nos bagages, nous avons pris le tram jusqu'à la gare. Là, nous avons attendu notre train. Nous avons d'abord pris le TGV pour Francfort, puis nous avons pris le train régional pour Ober-Ramstadt. C’était une très belle semaine en Alsace!!

Sidar, Farhad, Abraham und Thasos

 

Zweiter Platz beim Regionalturnier in Darmstadt

Am Mittwoch, den 08.05.2019 nahmen wir mit unserer Fußball-AG der Justin-Wagner-Schule am Regionalentscheidungsturnier Süd in Darmstadt teil. Hier traten wir mit der STS, SaSP, HBS und GBS gegen vier andere Schulen an.

Mit dem Endergebnis waren wir sehr zufrieden: wir haben einmal nur knapp verloren, zweimal gewonnen und einmal unentschieden gespielt. Dadurch erreichten wir den zweiten Platz und spielten dabei stets fair. Wir bedanken uns recht herzlich bei Herr Luigi Costantino, der uns sehr gut unterstützt hat. Auch Hr. Costantino lobte den Ehrgeiz und die Spielfreunde seiner Mannschaft.

Für die Justin-Wagner-Schule spielten: Adriano, Sidar, Camillo, Erblin, Julian, Emin, Krystian, Morten, Mert, Burak, Melih, Kian, Ben und Janne.

Erblin Fazlija (H7a)

Besuch auf dem KARLSHOF

Kurz vor den Osterferien waren wir – die Klassen F5a und F5b – auf dem Karlshof in Roßdorf.  Morgens um kurz vor 8 Uhr starteten wir zu unserem „anderen Klassenzimmer“: Erdkunde und Biologieunterricht an frischer Luft. Ein für manche Schülerinnen und Schüler laaaaaanger Fußweg führte uns von der Justin-Wagner-Schule direkt zu dem Hof. Dort erfuhren wir viel über den Hof, die Kühe, die Kälbchen, die Bullen, die Biogasanlage…

Wir durften die Kühe füttern – und das haben wir ausgiebig gemacht – und bei Frühstück konnte wir selbstgemachte Butter auf unsere Brote schmieren! So gut hat uns die Butter auf dem Brot noch nie geschmeckt – und auch die Milch war klasse! Die Fahrt auf dem Melkkarussell war lustig. Anschließend konnten wir noch einen Traktor erklettern und uns dann richtig austoben im Heu.

Wir danken unseren Schulpaten Marlene und Rebecca (G9) sowie Frau Ploner und Frau Schonert, die uns begleitet haben und die fast genauso viel Spaß hatten wie wir. Aber dann mussten wir den laaaaangen Weg wieder zurück zur Schule laufen…

Preisfahrt für den Gewinn des Schülerwettbewerbs der „Hessischen Landeszentrale für politische Bildung“ nach Heidelberg

Wir traten am 15.5.19 gemeinsam mit unserem Klassenlehrer Herrn Schäfer unsere Preisfahrt für den Gewinn des Schülerwettbewerbs der „Hessischen Landeszentrale für politische Bildung“ nach Heidelberg an.

Nachdem unser Bus in Heidelberg ankam, besuchten wir die „Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte“. In einer sehr interessanten Führung wurde uns zu Beginn die kleine Wohnung gezeigt, in der Friedrich Ebert am 4. Februar 1871 zur Welt kam. Im Anschluss daran schauten wir uns die ständige Ausstellung „Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten – Friedrich Ebert (1871-1925)“ an. Die Ausstellung zeigt seinen Weg vom Schneidersohn bis zum Reichspräsidenten und geht dabei auch auf die geschichtlichen Ereignisse während seiner Lebenszeit ein. Hier wurde uns zuerst die Kindheit und Jugend von Friedrich Ebert vorgestellt. Wir erfuhren, dass er mit fünf Geschwistern aufgewachsen ist und in der Volksschule anfangs kein guter Schüler war. Als junger Sattlergeselle ging er dann auf Wanderschaft durch Deutschland und schloss sich den Gewerkschaften sowie der Sozialdemokratie an. Er ließ sich in Bremen nieder und heiratete dort im Jahre 1894 die Fabrikarbeiterin Louise Rump. Während seiner Zeit in Bremen entwickelte er sich zu einem der führenden Köpfe der sozialistischen Arbeiterbewegung. Im Jahre 1913 wurde er zu einem der beiden Parteivorsitzenden gewählt. Nach der Niederlage im 1. Weltkrieg übernahm er 1918 die Reichskanzlerschaft und stellte die Weichen für eine parlamentarische Demokratie. Ein Jahr später wählte die Reichsregierung Friedrich Ebert zum Reichspräsidenten. Seine Regierungszeit war von vielen Krisen geprägt, wie der Ruhrbesetzung, der Hyperinflation, Streiks und Unruhen. Am 28. Februar 1925 starb Friedrich Ebert infolge einer zu spät ausgeführten Blinddarmoperation.

Nach einem ausführlichen Mittagessen begann der zweite Programmpunkt des Tages, eine Rallye durch die Heidelberger Altstadt. Während der Rallye lernten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen und mussten zahlreiche lustige Aufgaben lösen. Wir erkundeten die Heiliggeistkirche, das Rathaus, den Kornmarkt, die „Alte Brücke“ über den Neckar, die „Alte Universität“ und das Schloss. Natürlich haben aber auch die kreativen Aufgaben viel Spaß gemacht.  Hier mussten wir Hintergründe zu  verschiedenen Denkmälern herausfinden, eine berühmte Heidelberger Praline suchen und uns eine Geschichte ausdenken, wieso das Schloss nur noch eine Ruine ist. Am späten Nachmittag verließen wir Heidelberg wieder und fuhren zurück nach Roßdorf.   

Es war ein sehr lehrreicher Ausflug, bei dem wir aber auch jede Menge Spaß hatten. Deshalb wollen wir auch im nächsten Schuljahr wieder an dem Schülerwettbewerb teilnehmen und hoffen, dass wir wieder einen der vorderen Ränge belegen.

 

Schüler der Klasse R7

Wichtige Informationen für das Schuljahr 2019/20:

Klassenraum-und Lehrerliste
Klassenraumliste.pdf
PDF-Dokument [10.7 KB]

Formular für die Essensbestellung im  Schuljahr 2019/2020

Das Formular für die Essensbestellung finden Sie/ findet ihr ab sofort im Downloadbereich unter "Förderverein und Ganztagsangebot"

Wer ist an der JWS wofür zuständig?

Um jederzeit den passenden Ansprechpartner zu finden, soll Sie das folgende zum Download bereitgestellte Organigramm auf einen Blick darüber informieren, wer an unserer Schule für was zuständig ist:

Wer ist an der JWS wofür zuständig?
organigramm_JWS.pdf
PDF-Dokument [270.9 KB]

Informationen der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Darmstadt finden Sie hier

Informationen zur Studien- und Schulberatung an Ihrer Schule finden Sie hier. informieren sie sich auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit

Informationen der beruflichen Orientierung Südhessen

Unter dem Link www.bo-suedhessen.de/da-di finden Sie/ findet ihr u.a. nützliche Informationen der Fachstelle Jugendberufswegebegleitung.

Info für Lehramtsstudenten:

Wir sind regelmäßig auf der Suche nach zuverlässigen Vertretungslehrern (als gut entlohnte VSS-Kräfte).

Bitte nehmen Sie bei Interesse mit uns Kontakt auf!

Kontakt

Justin-Wagner-Schule Roßdorf
Odenwaldring  
3-5  
64380   Roßdorf

Telefon: 06154/60250

Fax: 06154/6025-25

E-Mail: jws_rossdorf@schulen.ladadi.de

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